„Panik City“-Likörell

Aktion: Ein echter Lindenberg für Abendblatt-Leser

„Panik City“, ein Likörell von Udo Lindenberg mit dem Klubhaus St. Pauli, Fernsehturm, Hauptkirche St. Michaelis, Elbphilharmonie, Reeperbahn und Figuren aus Lindenbergs Liedern und Alltag wie Olivia Jones (rechts), dem Astronauten und dem grünen Männchen Gerhard Gösebrecht.

„Panik City“, ein Likörell von Udo Lindenberg mit dem Klubhaus St. Pauli, Fernsehturm, Hauptkirche St. Michaelis, Elbphilharmonie, Reeperbahn und Figuren aus Lindenbergs Liedern und Alltag wie Olivia Jones (rechts), dem Astronauten und dem grünen Männchen Gerhard Gösebrecht.

Foto: Udo Lindenberg

Limitierte, hochwertige Siebdrucke: Wer einen Udo Lindenberg erwirbt, erhält Extras obendrauf. Die Hälfte ist bereits verkauft.

Hamburg. Was schenkt man einem Udo-Lindenberg-Fan, der schon alles hat? Offensichtlich noch mehr. Vor zwei Wochen begann eine gemeinsame Aktion der Panik City, dem Udo-Lindenberg-Multiversum am Spielbudenplatz, und dem Hamburger Abendblatt: Udo Lindenberg schwang oder besser schwenkte seine roten, gelben, grünen und blauen Likörchen, Blue Curaçao, Grenadine, Escorial Grün, und Eierlikör, und malte das Klubhaus am Spielbudenplatz mit der Panik City im klassischen Hamburger Panikcolor mit Fernsehturm, St. Michaelis, Elbphilharmonie, Reeperbahn und Figuren aus Lindenbergs Liedern und Alltag.

Von diesem Original wurden 200 limitierte, hochwertige Siebdrucke im gerahmten Format 50x70cm angefertigt. Und obwohl die Siebdrucke mit 2950 Euro für Käufer eine ambitionierte Investition sind, wurden bereits 100 Exemplare reserviert.

Was Käufer an Extras erhalten

Aber man bekommt ja nicht nur einen echten signierten und mit persönlicher Widmung des Panikrockers versehenen Lindenberg, sondern wird auch zum Panik-City-Paten mit einem Jahr freien Eintritt mit Begleitperson sowie Einladungen zum Siebdruck-Ausgabeevent am 21. Dezember in der Panik City mit feierlicher Übergabe der Lindenwerke, Getränken, Catering und Führung sowie für die Generalprobe für Udos nächste Tournee am 11. Mai in Timmendorf.

Wer sich noch ein Lindenwerk sichern möchte, kann das im Abendblatt-Onlineshop (shop.abendblatt.de) tun oder die Abendblatt-Geschäftsstelle besuchen (Großer Burstah 18-32, Mo–Fr 9-19 Uhr, Sa 10-16 Uhr), wo Käufer bereits ein Ansichtsexemplar sehen können und eine nummerierte Urkunde, die Panik-City-Patenschaft, einen Gutschein für die Timmendorf-Generalprobe und einen Abholschein für das Ausgabeevent am 21. Dezember nebst Geschenkkarte erhalten können.

Achtung: Bilder, die nach dem 11. Dezember gekauft werden, können nicht mehr rechtzeitig zum Ausgabeevent mit einer persönlichen Widmung von Udo Lindenberg versehen werden.

Udo Lindenberg: Tickets für Hamburger Konzert

Wer zu Weihnachten nicht so tief in die Tasche greifen möchte: Für Udos drei Heimspiel-Konzerte am 20., 21. und 22. Juni 2019 in der Barclaycard Arena gibt es noch Karten ab 59,75 Euro bis 108,97 Euro in der Abendblatt-Geschäftsstelle und unter der Abendblatt-Ticket-Hotline 30 30 98 98.

Und man muss nicht im „Club der Millionäre sein“, um sich richtig einen einzuschenken: Am 7. Dezember erschien „Das Vermächtnis der Nachtigall“, eine auf 4444 Exemplare limitierte CD-Sammlerbox mit Udo Lindenbergs kompletter Werkschau seiner Polydor-Ära von 1983 bis 1998. Enthalten sind 17 remasterte Studioalben, zum Beispiel „Odysee“, „Bunte Republik Deutschland“ und „Panik-Panther“.

Dazu kommen die beiden englischsprachigen (!) Alben „I Don’t Know Who I Should Belong To“ und – bisher unveröffentlicht – „Casanova“, eine Raritätensammlung mit seltenen Liedern und Remixen, eine DVD mit zwölf zeitgenössischen Musikvideos, ein 68-seitiges Begleitbuch und: ein Poster von Udos Bild „Sündenknall“. Das ist zwar kein exklusiver Siebdruck, dafür ist die „Das Vermächtnis der Nachtigall“-Box mit 140 Euro aber auch eine Menge Udo für das Geld.