Hamburg. Mit Spannung erwartete Daten sollen erst im Frühjahr vorliegen. CDU kritisiert: Senat ignoriert seine Berichtspflicht an das Parlament.

Es ist schon eine kleine Tradition: Seit einigen Jahren stellt der Senat immer im Spätherbst seinen „Beteiligungs- und Vergütungsbericht“ vor. Dieser gibt nicht nur Auskunft über die Lage der öffentlichen Unternehmen und städtischen Beteiligungen, sondern auch über die Gehälter der Vorstände dieser Unternehmen – manche, wie die beim Hafenkonzern HHLA, betragen nämlich ein Vielfaches dessen, was zum Beispiel der Bürgermeister erhält.