Verkehrskontrolle

Hamburger Polizei überführt 241 Rotlichtsünder

Die Polizei führte am Mittwoch eine großflächige Verkehrskontrolle im Hamburger Stadtgebiet durch

Die Polizei führte am Mittwoch eine großflächige Verkehrskontrolle im Hamburger Stadtgebiet durch

Foto: Rainer Jensen / dpa

Die Polizei kontrollierte Autofahrer im gesamten Stadtgebiet. Den Großteil der Verstöße machten dabei die Rotlichtsünder aus.

Hamburg. Die Hamburger Polizei hat am Mittwoch eine großflächige Verkehrskontrolle durchgeführt. Dabei legte die Polizei ein besonderes Augenmerk auf Rotlichtsünder. Denn dies sei eine der Hauptunfallursachen auf Hamburgs Straßen.

Von 6 Uhr in der Früh bis um 22 Uhr wurden 448 Fahrzeuge überprüft. In dieser Zeit missachteten 241 Verkehrsteilnehmer die rote Ampel. Die Fahrer müssen nun mit einem Bußgeld von 200 Euro und einem Punkt im Verkehrszentralregister rechnen. Auch Radfahrer wurden von der Polizei kontrolliert. Hierbei wurden 31 Verkehrsdelikte festgestellt.

Neben der Missachtung einer roten Ampel nutzten zusätzlich 80 Fahrer verbotenerweise ein Mobiltelefon während der Fahrt. Zudem machte ein 29-jähriger Rollerfahrer auf sich aufmerksam, der unter Drogeneinfluss gefahren sein soll. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der Mann gar keinen Führerschein hat.