Hamburg. Hamburger können sich über Versorgung informieren. Behörde bietet Beratung. Rund ein Viertel der Haushalte nicht für Wärmenetze geeignet.

Sie nennt sich etwas sperrig Wärmenetzeignungskarte, doch sie gibt den Hamburgerinnen und Hamburgern sehr konkret Hinweise darauf, wie sie die Energieversorgung ihrer Wohnungen und Häuser künftig planen können. Wo ist damit zu rechnen, ans Fernwärmenetz angebunden zu werden? In welchen Vierteln ist dieses möglich, aber keineswegs sicher? Und wo ist eine leitungsgebundene Wärmeversorgung voraussichtlich so unwirtschaftlich und dementsprechend unwahrscheinlich, dass Bürgerinnen und Bürger über die Anschaffung einer Wärmepumpe oder Alternativen nachdenken sollten?