Hamburg. SPD und Grüne haben ihre Koalitionsgespräche fortgesetzt und über die Finanzierung von Kultur und Wissenschaft verhandelt.

Sie traten fast zweieinhalb Stunden später vor die Türen als angekündigt, präsentierten dann allerdings eine klare Botschaft: Auch in der Coronakrise will Rot-Grün nicht an der Kultur in Hamburg sparen. Das erklärten Kultursenator Carsten Brosda (SPD) und Grünen-Politiker Farid Müller am Mittwochabend im Rathaus. In Runde zwei ihrer Koalitionsverhandlungen brauchten die bisherigen und wohl auch künftigen Regierungspartner viereinhalb Stunden für „sieben Seiten dichten Text“, wie Brosda sagte.