Nord

Bezirk fordert Geld für Sanierung von maroden Alsterwegen

Unebene Stellen stören vor allem Fußgänger und Jogger, bei Regen bilden sich Pfützen. Die CDU Nord fordert die Stadt auf, genügend Mittel bereitzustellen. Bislang wurden die Gelder nicht freigegeben.

Hamburg. Der Bezirk Nord hat Geldmittel für die Sanierung von maroden Gehwegen an der Alster beim Senat angefordert. Zunächst seien 40.000 Euro nötig, um die an vielen Stellen unebenen Wegedecken ausbessern zu können. Das ergab eine schriftliche kleine Anfrage des CDU-Bezirksabgeordneten Christoph Ploß an die Bezirksamtsleitung.

Die Gehwege sind inbesondere an den vielbesuchten Abschnitten der Außenalster sanierungsbedürftig. „Das merken insbesondere Fußgänger und Jogger; der Belag ist an vielen Stellen uneben, und wenn es regnet, bilden sich starke Pfützen“, sagt der CDU-Abgeordnete Christoph Ploß.

Die CDU Nord forderte den Senat auf, die nötigen Mittel für die Instandhaltung der Alsterwege bereitzustellen - schließlich sei die Alster die „Visitenkarte“ der Stadt. Die zuständige Verkehrsbehörde hat bislang noch keine Entscheidung über die Freigabe der Gelder getroffen.

Zuletzt hatte es auch Uneinigkeit um die Grünanlagen im Bereich der Außenalster gegeben. Die CDU Nord sprach von einer Verwahrlosung in einem prominenten Bereich der Hansestadt. Die Bezirksamtsleitung wies diese Darstellung als überzogen ab und sieht weiterhin keine Notwendigkeit für neue Maßnahmen.