Ruinöser Preiskampf im Internet setzt dem erfolgsverwöhnten Hamburger Outdoorhändler zu. 100 Stellen schon gestrichen, weitere könnten folgen. Schwedischer Hersteller kommt als neuer Teilhaber an Bord.

Hamburg Für ein Abenteuer ist Globetrotter-Chef Andreas Bartmann immer zu haben. Erst im Februar des vergangenen Jahres zog der geschäftsführende Gesellschafter des Hamburger Outdoorhändlers durchs ewige Eis auf Spitzbergen und campierte bei Temperaturen von minus 25 Grad im Zelt. Alles, um auf den Spuren einer Gruppe verschollener Arktisforscher zu wandeln. Ein wenig ungemütlich fand Bartmann das schon, aber auch ausgesprochen faszinierend.