Hamburg. Block House, Tchibo und die Poké Bar machen mit. Doch die Regeln beinhalten viele Ausnahmen und stellen Händler vor Herausforderungen.

Wer sich einen schnellen Salat in der Mittagspause oder eine Portion Sushi nach Feierabend im Lokal um die Ecke besorgt, hat jetzt die Wahl: Seit Jahresbeginn können Verbraucher und Verbraucherinnen entscheiden, ob sie Außer-Haus-Speisen in einer Einweg- oder Mehrwegverpackung mitnehmen wollen. Das gilt auch für Kaffee „to go“ und andere Getränke. Der Bundestag hatte die sogenannte Mehrwegangebotspflicht für Gas­tronomen, Lieferdienste und Lebensmittelhändler, vor zwei Jahren beschlossen, um den Verpackungsmüll zu reduzieren.