Autobauer

Ford startet Rückruf von weltweit mehr als 110.000 Autos

Von dem Rückruf betroffen sind Limousinen, Geländewagen und Kleinbusse verschiedener Ford-Modellreihen.

Von dem Rückruf betroffen sind Limousinen, Geländewagen und Kleinbusse verschiedener Ford-Modellreihen.

Foto: Felix Kästle / dpa

Wegen Problemen mit den Kraftstoffpumpen muss Ford Zehntausende Autos zurückrufen. Unfälle soll es deswegen bisher keine gegeben haben.

Bangalore.  Ford ruft weltweit mehr als 110.000 Fahrzeuge zurück. Bei rund 91.000 Autos, darunter etwa 200 in Europa, gebe es Probleme mit den Kraftstoffpumpen, teilte der Volkswagen-Rivale aus den USA am Mittwoch mit. Dadurch könnten die Wagen abrupt zum Stillstand kommen.

Betroffen seien Limousinen, Geländewagen (SUVs) und Kleinbusse verschiedener Modellreihen – darunter der Ford Taurus und der Ford Transit. Bei weiteren etwa 23.000 Ford-Escape-SUVs müsse die Software für die elektrischen Fensterheber auf den neuesten Stand gebracht werden. Ford sei nicht bekannt, dass die Probleme zu Unfällen oder Verletzungen geführt hätten. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt. (rtr)