Auszeichnung

21 Künstler und Prominente erhalten US-Freiheitsmedaille

Die Talkshow-Hostess Ellen DeGeneres gehört auch zu den Preisträgern, hier auf dem People's Choice Awards in Los Angeles (Archivfoto).

Die Talkshow-Hostess Ellen DeGeneres gehört auch zu den Preisträgern, hier auf dem People's Choice Awards in Los Angeles (Archivfoto).

Foto: Paul Buck / dpa

Diana Ross, Ellen DeGeneres und Bruce Springsteen haben eines gemeinsam: Sie alle sind Preisträger der „Medal of Freedom“ in den USA.

Washington/Los Angeles.  Eine Reihe von amerikanischen Prominenten wird von US-Präsident Barack Obama mit der sogenannten „Medal of Freedom“ ausgezeichnet. Es ist die höchste zivile Auszeichnung in den USA, vergleichbar mit dem Bundesverdienstkreuz in Deutschland.

Zu den Prominenten gehören etwa die Oscar-Preisträger Tom Hanks, Robert Redford und Robert De Niro, die Talkshow-Hostess Ellen DeGeneres, die Sängerin und Schauspielerin Diana Ross oder der Architekt Frank Gehry.

US-Präsident Obama sagte, die Medaille sei eine Ehrung an all jene, die das eigene Land zum Besseren hin veränderten. „Alle 21 Menschen haben Amerika vorangebracht und dabei Millionen Menschen auf der ganzen Welt inspiriert.“

Auch Kanzlerin Merkel war schon Preisträgerin

Die Auszeichnung wird in dieser Form seit 1963 an Persönlichkeiten verliehen, die einen bedeutenden Beitrag „für die Sicherheit oder das nationale Interesse der USA, den Weltfrieden und kulturelle oder andere bedeutsame öffentliche Belange“ geleistet haben. Präsident Obama will die Medaillen am 22. November im Weißen Haus aushändigen.

Zu den weiteren Preisträgern zählen unter anderem die Sportgrößen Kareem Abdul-Jabbar und Michael Jordan, der Musiker Bruce Springsteen, die Mathematikerin Margaret H. Hamilton oder die Stiftungs-Gründer Bill und Melinda Gates.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, Mutter Teresa und die Moderatorin Oprah Winfrey zählten zu den Preisträgerinnen der Vergangenheit. (dpa/aba)