„XXL-Ostfriese“

Tamme Hanken brach in bayerischem Hotel zusammen

Der gebürtige Ostfriese Tamme Hanken war als Tierflüsterer im TV bekannt geworden. Zuletzt war er in Bayern unterwegs.

Der gebürtige Ostfriese Tamme Hanken war als Tierflüsterer im TV bekannt geworden. Zuletzt war er in Bayern unterwegs.

Foto: imago/Sven Simon

Neue Details zum Tod des XXL-Ostfriesen: Tamme Hanken starb offenbar in einem Hotel in Garmisch-Partenkirchen.

Garmisch-Partenkirchen.  Der Tod von Tamme Hanken bewegt seine Familie und viele Fans. Mit nur 56 Jahren war er am Montag plötzlich an Herzversagen gestorben. Wie mehrere Medien berichten, brach der „XXL-Ostfriese“ in einem bayerischen Hotel zusammen.

In dem Ort Mittenwald sah sich Hanken laut „Garmisch-Partenkirchener Tagblatt“ einen Traditions-Gasthof an, danach besuchte er den Veranstalter der Gamsbart-Olympiade und bekam ein Trachtengewand geschenkt. Laut des Veranstalters habe der bekannte Tierflüsterer angekündigt, im Winter wieder nach Bayern reisen zu wollen.

Hanken brach in Gasthof zusammen

Am Montag war Tamme Hanken dann im Garmisch-Partenkirchener Hotel „Drei Mohren“ essen. Seine Managerin bestätigte dem Kölner „Express“, dass Hanken später auf der Toilette des Gasthofs zusammenbrach. Ein alarmierter Notarzt konnte Hanken nicht mehr retten.

Am Dienstag hatte Hankens Frau Carmen in einem bewegenden Facebook-Post den Fans für das Mitgefühl gedankt. Sie habe 14 wundervolle Jahre mit ihrem Mann verbringen dürfen, schrieb sie.

Der NDR zeigt am heutigen Mittwoch (ab 20.15 Uhr) Sondersendungen zu Ehren des 2,06 Meter großen Hanken. Kabel eins widmet den Sonntag dem Ostfriesen und zeigt von 8.15 Uhr an mehrere Stunden lang frühere Sendungen. (jha)