Rolling Stones

Affären: Ron Wood auf den Spuren von Mick Jagger

Lesedauer: 2 Minuten
Rolling Stones live in Rio: Ron Wood und Keith Richards

Rolling Stones live in Rio: Ron Wood und Keith Richards

Foto: Antonio Lacerda / picture alliance / dpa/picture alliance

Ausgerechnet in Rio gab es bei der Tour 2016 den heißen Flirt. Twitter-Fotos entlarven den Gitarristen der Rolling Stones.

Rio de Janeiro/Hamburg. Da rollt wohl eine neue private Affäre auf die Rolling Stones zu, die in diesen Tagen in Südamerika auf Tournee sind und auf ihrer Setlist die alten Hits haben wie "Satisfaction", "Sympathy for the devil", "Brown sugar" oder "Start me up". Ausgerechnet in Rio de Janeiro, wo Mick Jagger eine alte Liebschaft hat, die ihn einst die Ehe mit Jerry Hall kostete, ließ sich Gitarrist Ron Wood, 68, mit einer Bikini-Schönen fotografieren. Das Bild machte ursprünglich sogar seinen Weg auf die Twitter-Seite der Rolling Stones. Doch dort ist es nicht mehr zu finden.

Denn die Affäre ist offenbar doch heißer als gedacht. Ronnie, der seine langjährige Alkoholsucht offenbar gut überstanden hat, ist mit seiner neuen Frau Sally Humphreys in guter Hoffnung: Sie erwartet Zwillinge. Und da macht sich ein Flirt im testosteronaufgeladenen Rio gar nicht gut. Zumal er seine besser Hälfte wegen des Zika-Virus in Brasilien von der Südamerika-Tournee 2016 nach Hause schickte.

Wandelt Ron Wood etwa auf den Spuren von Mick Jagger, der das Tournee-Leben seit jeher für ausgiebige Seitensprünge nutzte, was ja auch die Ehe mit Jerry Hall zerstörte? Jagger hatte eine Liebelei mit der Brasilianerin Luciana Giminez, aus der der Sohn Lucas Maurice Morad stammt, 1999 geboren. Keith Richards nimmt seit Jahren seine Frau Patti Hansen mit auf Tournee.

Rolling Stones in Rio – die besten Bilder

Wie intim auch immer dieser Flirt war, der den ewig jung-dynamischen Ronnie mit offenem weißen Hemd an der Seite der Bikini-Frau zeigt – die Rolling Stones rocken den Kontinent. Nach Auftritten in Buenos Aires und in Uruguay waren die Konzerte in Brasilien ein voller Erfolg. Hunderttausende kamen zu den aufwendigen Shows. Jetzt stehen noch Sao Paulo, Porto Alegre, Peru, Kolumbien und Mexiko an. Später soll es außerdem auch ein Konzert auf Kuba geben.

( ryb/HA )

Mehr Artikel aus dieser Rubrik gibt's hier: Leute