Meerestier

Viereinhalb Meter: Brüder finden Riesenkalmar am Strand

Einen fast unversehrten Kadaver eines Riesenkalmars haben drei Brüder an der Küste vor Wellington gefunden.

Einen fast unversehrten Kadaver eines Riesenkalmars haben drei Brüder an der Küste vor Wellington gefunden.

Drei Brüder haben auf der Suche nach einem Tauch-Spot einen Riesenkalmar gefunden. Das Tier war tot an den Strand gespült worden.

Wellington.  Daniel, Jack und Matthew Aplin wollten am Samstagmorgen an der Südküste vor Wellington tauchen gehen, als sie die Entdeckung machten: Am Strand der Red Rocks lag ein fast 4,5 Meter langer Riesenkalmar. Das Tier war tot an den Strand gespült worden und nahezu unversehrt.

Wie Daniel Aplin dem New Zealand Harald berichtete, hätten die Brüder ihren Tauchgang zu Ende gebracht und sich anschließend um das Tier gekümmert. Sie vermaßen den Kalmar und veröffentlichten Bilder auf Facebook.

Experten zufolge handelt es sich bei dem Fund wahrscheinlich um ein Exemplar des Riesenkalmars Architeuthis dux. Das Tier lebt eigentlich in der Tiefsee und männliche Kalmare können bis zu einer Größe von zehn Metern heranwachsen.

Wie der New Zealand Herald berichtete, informierten die Brüder das National Institute of Water and Atmospheric Research. Der Kadaver wird dort derzeit untersucht. (nqq)