Musikfestival

Vorfall nach „Pinkpop“-Festival war kein Terroranschlag

Ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr ist hinter Sichtschutz-Planen auf einer Straße zu sehen. Hier war nach Abschluss des Pinkpop-Festivals ein Kleinbus in eine Besuchergruppe gefahren.

Ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr ist hinter Sichtschutz-Planen auf einer Straße zu sehen. Hier war nach Abschluss des Pinkpop-Festivals ein Kleinbus in eine Besuchergruppe gefahren.

Foto: Ralf Roeger / dpa

In den Niederlanden war ein Mann in Fußgänger gefahren, ein Mensch starb. Nun ist klar: Der Vorfall war nicht terroristich motiviert.

Landgraaf/Aachen.  Der tödliche Vorfall nach dem Musikfestival „Pinkpop“ im niederländischen Landgraaf an der deutschen Grenze bei Aachen hatte keinen terroristischen Hintergrund. Der festgenommene mutmaßliche Verursacher habe kein solches Motiv gehabt, teilte die Staatsanwaltschaft am Dienstag mit.

Der 34-jährige Niederländer war am frühen Montagmorgen mit seinem Kleinbus in eine Fußgängergruppe gefahren . Dabei waren ein Mensch getötet und drei lebensgefährlich verletzt worden.

Polizei prüft Zeugenberichte

Die Ursache des Unglücks ist noch unklar. Die Ermittlungen dauerten an, so die Staatsanwaltschaft.

Tödlicher Auto-Zwischenfall in den Niederlanden

Mehrere Zeugen hatten in niederländischen Medien berichtet, die späteren Unglücksopfer hätten in der Dunkelheit im Kreis auf der Straße gesessen. Dazu äußerte sich die Polizei bisher nicht. (dpa)