Tierwelt

Rettung von gestrandetem Grauwal in Mexiko geglückt

Freiwillige waren pausenlos mit Gartenschläuchen im Einsatz, damit der gestrandete Wal nicht austrocknete.

Freiwillige waren pausenlos mit Gartenschläuchen im Einsatz, damit der gestrandete Wal nicht austrocknete.

Foto: Uncredited / dpa

Drei Tage übergossen Freiwillige einen gestrandeten Wal mit Wasser, damit dieser nicht austrocknete. Dann konnte er zurück ins Meer.

Puerto Adolfo López Mateos.  Geglückte Rettungsaktion für einen gestrandeten Grauwal: Der an der Küste des mexikanischen Bundesstaates Süd-Niederkalifornien angespülte Meeressäuger konnte nach drei Tagen auf Sand mit steigender Flut zurück ins Meer manövriert werden. Das teilte das mexikanische Amt für Umweltschutz (PROFEPA) mit. Seine Rettung gelang demnach bereits am Samstag.

Helfer hatten den in der Nähe des Küstenortes Puerto Adolfo López Mateos gestrandeten Grauwal mit Wasser aus Eimern begossen und so dafür gesorgt, dass er nicht austrocknet. Das Tier sei etwa sechs Meter lang und fast 40 Tonnen schwer gewesen, schrieb die Zeitung „Diário Presente“.

Bei Ebbe gestrandet

Der Meeressäuger war am Donnerstag in seichtes Wasser geraten und gestrandet. Am Samstag konnte er mithilfe eines Bootes zu einem in den Pazifik mündenden Kanal geleitet werden. Von dort aus schwamm der Wal aus eigener Kraft zurück ins offene Meer. (dpa)