Scheidungsdrama

Brad Pitt sagt Kinopremiere wegen „familiärer Situation“ ab

Brad Pitt soll nach der Trennung von Angelina Jolie seine Familie zunächst nicht besuchen dürfen. Die familiäre Situation macht dem Hollywood-Star offenbar zu schaffen.

Brad Pitt soll nach der Trennung von Angelina Jolie seine Familie zunächst nicht besuchen dürfen. Die familiäre Situation macht dem Hollywood-Star offenbar zu schaffen.

Foto: Eddy Lemaistre / dpa

Brad Pitt wollte die Premiere von „Voyage of Time“ besuchen. Doch nach der Trennung von Angelina Jolie setzt er andere Prioritäten.

Los Angeles.  Nach seiner Trennung von Angelina Jolie (41) hat Hollywood-Star Brad Pitt (52) eine Kinopremiere abgesagt. „Ich fokussiere mich momentan auf meine familiäre Situation und will die Aufmerksamkeit nicht von diesem außergewöhnlichen Film ablenken“, schrieb Pitt am Dienstag (Ortszeit) in einem Statement an das Portal „Access Hollywood“.

Ursprünglich wollte der US-Schauspieler dem Bericht zufolge an diesem Mittwoch die Premiere der IMAX-Dokumentation „Voyage of Time“ besuchen, durch die er als Erzähler führt.

FBI prüft Ermittlungen gegen Brad Pitt

Angelina Jolie hatte vergangene Woche die Scheidung von Brad Pitt eingereicht. Als Scheidungsgrund hatte die Schauspielerin „unüberbrückbare Differenzen“ genannt. Jolie fordert das alleinige Unterbringungs- und Sorgerecht für die sechs gemeinsamen Kinder.

Weil Pitt angeblich zu viel trinkt und Marihuana raucht, was Wutausbrüche begünstige, soll er die drei eigenen und die drei adoptierten Mädchen und Jungen in Zukunft nur regelmäßig besuchen dürfen – Julie fordert das alleinige Sorgerecht. Die US-Bundespolizei FBI prüft zudem derzeit Ermittlungen gegen Pitt, weil dieser sich im betrunkenen Zustand an den Kindern vergriffen haben soll.

Pitt und Jolie waren zwölf Jahre lang ein Paar, zwei davon waren sie verheiratet. Jolie soll inzwischen mit den Kindern aus dem gemeinsamen Haus in Hollywood ausgezogen sein. Pitt soll seine Familie bis auf Weiteres nicht besuchen dürfen. (dpa/schrö)