Hefner-Haus

„Playboy“-Villa wechselt für 100 Millionen den Besitzer

Die „Playboy Mansion“ auf einem Archivfoto aus dem Jahr 2011.

Die „Playboy Mansion“ auf einem Archivfoto aus dem Jahr 2011.

Foto: FRED PROUSER / REUTERS

Die legendäre „Playboy“-Villa von Hugh Hefner hat einen neuen Besitzer. Der 90-Jährige muss sich allerdings keine neue Bleibe suchen.

Los Angeles.  Der „Playboy“-Gründer Hugh Hefner ist nicht mehr Besitzer der legendären „Playboy Mansion“. Für 100 Millionen US-Dollar (etwa 88,9 Millionen Euro) ist das Haus verkauft worden. Der 90-jährige Hugh Hefner muss sich allerdings keine Bleibe suchen.

Es sei ein lebenslanges Wohnrecht mit Hefner vereinbart worden, teilte Käufer Daren Metropoulos von der gleichnamigen Private Equity Firma mit. Erst nach Hefners Ableben kann Metropoulos dann seine Pläne umsetzen und die 1927 erbaute Villa mit dem benachbarten Anwesen zusammenlegen, das Metropoulos bereits vor sieben Jahren erworben hatte.

Hefners Wohnhaus, ausgestattet mit 29 Zimmern, Poolanlage mit Wasserfällen und einer höhlenartigen Grotte, war Kulisse legendärer Hollywood-Partys. Zunächst war die fast 2000 Quadratmeter große Anlage für 200 Millionen Dollar angeboten worden. Der Gründer des Männermagazins mit dem "Bunny"-Logo hatte das Anwesen 1971 für den damaligen Rekordpreis von 1,1 Millionen Dollar erworben. (rtr)