Berliner Charité

Vierlinge von 65-Jähriger dürfen vielleicht bald nach Hause

Die Ärzte der Berliner Charité sind zuversichtlich, die vier Babys hätten sich gut entwickelt. Ein paar Wochen könne es noch dauern.

Berlin. Die Vierlinge der 65-jährigen Annegret R., die können das Krankenhaus in Berlin möglicherweise bald verlassen. Die Babys haben sich so positiv entwickelt, dass man über eine Entlassung nachdenkt, wie eine Sprecherin der Charité am Mittwoch sagte. Zuvor hatte die „Süddeutsche Zeitung“ darüber berichtet. „Es geht ihnen den Umständen entsprechend gut.“ Zeitlich sei dabei aber eher von Wochen die Rede als von Tagen. Neeta, Dries, Bence und Fjonn wurden Ende Mai mit zarten 655 bis 960 Gramm und einer Größe von nur 30 bis 35 Zentimetern in der 26. Schwangerschaftswoche geboren.

Die 65 Jahre alte Mutter hatte sich in der Ukraine aus Eizell- und Samenspenden im Labor gezeugte Embryonen einpflanzen lassen. Sie ist jetzt 17-fache Mutter und siebenfache Großmutter.