Das deutsche Topmodel bestätigt in einer US-Talkshow eine Romanze mit ihren Leibwächter und dementiert bisherige Untreue-Vorwürfe.

Berlin. Topmodel Heidi Klum hat sich offiziell zu ihren Gefühlen für ihren Leibwächter bekannt. Es sei aber noch zu früh, von einer Beziehung zu sprechen, sagte Klum am Mittwoch in der US-Talkshow von Katie Couric. „Es hat gerade erst angefangen“, betonte das Model. „Ich weiß nicht, wo es hinführen wird.“

Vehement widersprach Klum den Unterstellungen ihres Noch-Ehemanns Seal, ihn mit dem Leibwächter betrogen zu haben. Sie sei dem Sänger immer treu gewesen und habe während ihrer Beziehung nie einen anderen Mann auch nur eines Blicks gewürdigt. Erst nach der Trennung habe sie den Bodyguard von einer ganz anderen Seite kennengelernt. Seal hatte seine drastisch formulierten Vorwürfe später relativiert. Er habe sich vielmehr gewünscht, dass Klum vor der neuen Beziehung ihre Scheidung abgewartet hätte.

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„Er hat eine sehr eigene Art der Wortwahl. Ich bin daran gewöhnt“, sagte Klum in der Talkshow. Sie und Seal hätten aber beide die Trennung verwunden. „Ich weiß nicht, ob wir derzeit die dicksten Freunde sind“, sagte das Model. Sie habe den Sänger aber am Sonntag gesehen und mit ihm gesprochen.

Der Wirbel nach Seals Anschuldigungen in einem Interview mit dem Klatschportal „TMZ“ belastet Klums romantischen Neustart. Sie stehe derzeit unter ständiger Beobachtung, klagte die 39-Jährige. Damit habe eine neue Liebe fast von vornherein keine große Aussicht auf Erfolg.

Klum und ihren Leibwächter verbinden aber bereits tiefe Gefühle. „Ich vertraue ihm“, sagte das Model. „Ihm vertraue ihm das Leben meiner Kinder an. Er ist ein großartiger Mann.“ Der Bodyguard beschütze seit vier Jahren ihre Familie und vor allem ihre vier Kinder. Urlaubsfotos von Klums Familie und ihrem Bodyguard hatten Gerüchte über eine Romanze ausgelöst.

dapd