Nach Rihanna-Misshandlung

Chris Brown zeigt sich reumütig

Der Vater von Chris Brown sagte Medien, dass der 19-jährige Sänger nach der Schlägerei mit seiner Freundin Rihanna ernstlich geknickt sei.

"Er ist reumütig. Er macht sich große Sorgen über die Situation und will, dass es Rihanna gut geht", sagte Vater Clinton Brown (44) dem "People"-Magazin. Chris und Rihanna hielten sich nach dem Vorfall bisher bedeckt, zogen sich aus der Öffentlichkeit zurück und gaben keine Interviews.

Rihanna soll laut Medienberichten bei dem Streit mit Chris Brown so ernsthaft verletzt worden sein, dass sie im Krankenhaus behandelt werden musste. Die 20-Jährige sagte mehrere Konzerte ab, darunter den gemeinsamen Auftritt mit Brown bei den Grammy-Awrads und zwei Asien-Konzerte.

Zwischen Brown und Rihanna war es Medienberichten zufolge am 7. Februar während einer Autofahrt aus Eifersucht zum Streit gekommen. Brown soll angehalten und Rihanna geschlagen haben. "Ich hoffe, dass er drüber hinwegkommt", sagte sein Vater. "Wir alle haben unsere Fehler. Jeder von uns stolpert mal." Wo der temperamentvolle junge Mann in sich geht, teilte der Vater nicht genau mit. "Lassen Sie uns sagen, dass er daheim ist. Er braucht Zeit, um sich zu sammeln und seine Gedanken neu zu ordnen."

Gegen Brown wird wegen des Vorfalls ermittelt. Der R&B-Sänger war am Sonntag vorübergehend festgenommen worden. Wenig später wurde er gegen eine Kaution von 50 000 Dollar (38 000 Euro) aber wieder auf freien Fuß gesetzt.