Zweite Liga

HSV Hamburg: Handballer als Außenseiter nach Hamm

Die Hamburger Handballer reisen in Sorge nach Hamm und zittert um den Sieg (Archivbild).

Die Hamburger Handballer reisen in Sorge nach Hamm und zittert um den Sieg (Archivbild).

Foto: ValeriaWitters / WITTERS

An diesem Freitag trifft der Verein vor 2600 Zuschauern auf den Ligazweiten ASV Hamm-Westfalen. Die Hamburger sind in Sorge.

Hamburg. Zweitligaspiele gegen den HSV Hamburg sind aus Sicht des Gegners Handballfesttage. So auch beim Ligazweiten ASV Hamm-Westfalen, wo am diesem Freitag (19.15 Uhr/Sportdeutschland.tv) die Westpress Arena mit 2600 Zuschauern erstmals in dieser Saison ausverkauft sein wird. Aus Hamburger Sicht ist die Erwartungshaltung gedämpft. Der Liganeunte reist mit neuen Personalsorgen an.

Die Gehirnerschütterung von Spielmacher Philipp Bauer stellte sich schwerwiegender als erhofft heraus. Der 23-Jährige hat 14 Tage absolutes Sportverbot. Dazu muss Finn Wullenweber passen. Der Rückraumlinke hatte in der vergangenen Woche gegen Dresden (28:25) nach sechsmonatiger Pause sein Comeback gegeben. Anschließend verursachte erneut das Knochenödem im Lendenwirbel Schmerzen. Der 22-Jährige wird auf unbestimmte Zeit pausieren. Abwehrchef Blazenko Lackovic (39) laboriert an einem Faserriss im Bizeps.