Fußball-Ticker

Duell der Brause-Brüder: Salzburg schlägt Leipzig

Aktuelle Meldungen, heiße Gerüchte, scharfe Zitate, Verletzungen und Transfergeflüster. Der Fußball-Ticker hält Sie auf dem Laufenden.

Duell der Brause-Brüder: Salzburg schlägt Leipzig

RB Leipzig hat in der Gruppenphase der Europa League einen Fehlstart hingelegt. Der Fußball-Bundesligist verlor den Bruderkampf gegen Red Bull Salzburg mit 2:3 (0:2) und steht gleich nach dem ersten Spieltag unter Druck. Der eingewechselte Fredrik Gulbrandsen (89.) erzielte kurz vor Schluss den Siegtreffer der Gäste, nachdem die Leipziger Konrad Laimer (70.) und Yussuf Poulsen (82.) zunächst einen 0:2-Rückstand egalisiert hatten.

Munas Dabbur (20.) und Amadou Haidara (22.) hatten die Österreicher in der ersten Hälfte nach vorn geschossen. Vor der Partie hatte das Dosenduell auch für Unmut gesorgt. Beide Klubs wurden durch den Getränke-Giganten Dietrich Mateschitz gegründet und finanziell gefördert. Red Bull ist bei RB Hauptgesellschafter, in Salzburg Hauptsponsor. Kritiker sehen die Gefahr, dass es Absprachen zwischen den Klubs geben könnte.

Leverkusen dreht Rückstand in Rasgrad

Bayer Leverkusen ist mit einem Sieg in die Europa League gestartet. Das Team von Trainer Heiko Herrlich drehte beim bulgarischen Meister Ludogorez Rasgrad einen 0:2-Rückstand noch zu einem 3:2 (1:2).

Der zweimal erfolgreiche Nationalspieler Kai Havertz (38./69.) und Isaac Kiese Thelin (63.) trafen für die Werkself, die ihr erstes Europapokalspiel seit 554 Tagen bestritt. Claudiu Keserü (8.) und Marcelinho (31.) hatten Rasgrad zunächst klar in Front gebracht.

Am zweiten Spieltag hat Leverkusen am 4. Oktober AEL Larnaka aus Zypern zu Gast.

Zehn Frankfurter gewinnen Geisterspiel gegen Marseille

DFB-Pokalsieger Eintracht Frankfurt hat in der Europa League einen Auftakt nach Maß erwischt. Im Geisterspiel bei Vorjahresfinalist Olympique Marseille siegten die Hessen in Unterzahl mit 2:1 (0:1). Der Serbe Luka Jovic (89.) erzielte das späte Siegtor, nachdem Lucas Torro (53.) den Führungstreffer von Marseilles Lucas Ocampos (3.) ausgeglichen und Frankfurts Jetro Willems (59.) kurz danach Gelb-Rot gesehen hatte.

Die Partie war aufgrund von Verfehlungen der Marseille-Fans in der vergangenen Spielzeit vor leeren Rängen ausgetragen worden.

Aubameyangs Vater übernimmt Nationalteam

Der frühere Dortmunder Stürmerstar Pierre-Emerick Aubameyang wird in der Nationalmannschaft zukünftig von seinem Vater des Gabun trainiert. Wie der Verband Fegafoot mitteilte, übernimmt Pierre-Francois Aubame Eyang zusammen mit Daniel Cousin die Führung der Auswahl. Das Duo tritt die Nachfolge der Spaniers José Antonio Camacho an, der Mitte September wegen Erfolglosigkeit gehen musste. Seit Ende 2016 hatte Camacho nur zwei Siege geholt, sieben Spiele wurden verloren, dazu gab es acht Unentschieden.

Aubame Eyang und Cousin, die früher selbst für Gabun spielten, bekommen noch Francois Amegasse als Generalmanager zur Seite gestellt. Mit der neuen Führung soll noch die Qualifikation für den Afrika-Cup 2019 gelingen. Aktuell liegt Gabun in der Gruppenphase mit nur einem Punkt auf Platz drei hinter Mali und Burundi.

Rafati: Rote Karte gegen Ronaldo war ein Fehler

Der frühe Platzverweis für Superstar Cristiano Ronaldo im Champions-League-Spiel beim FC Valencia ist nach Ansicht von Ex-Schiedsrichter Babak Rafati ein Fehler gewesen. Die Aktion des 33-Jährigen von Juventus Turin gegen seinen Gegenspieler Jeison Murillo sei eine Unsportlichkeit „und weniger eine Tätlichkeit“ gewesen, schrieb Rafati am Donnerstag in seiner Kolumne für den "Sportbuzzer". Der deutsche Schiedsrichter Felix Brych hatte dem Portugiesen am Mittwochabend nach einem Austausch mit seinem Assistenten Marco Fritz dennoch in der 29. Minute die Rote Karte gezeigt.

„Ronaldo tätschelt Murillo den Kopf, was natürlich nicht passieren darf. Dabei ist aber keine Intensität vorhanden und er zieht Murillo auch nicht an den Haaren hoch, wie es Marco Fritz signalisiert“, schreibt Rafati. „Wenn Felix Brych selbst diese Szene gesehen hätte, bin ich davon überzeugt, dass er nur Gelb gegeben hätte.“ Er gehe deshalb davon aus, dass Brych nach dem Spiel „seinem Kollegen Fritz deutlich seine Meinung gegeigt“ haben werde. Für Ronaldo war es der erste Platzverweis im 154. Spiel in der Königsklasse.

Panne bei Sky Go und Sky Ticket

Der TV-Sender Sky hat sich bei Fußballfans für Ausfälle bei der Übertragung des Champions-League-Spiels zwischen dem FC Bayern München und Benfica Lissabon entschuldigt. „Wir bedauern sehr, dass einige Kunden gestern Abend Probleme beim Empfang von Sky über Sky Go und Sky Ticket auf Desktop- und Mobilgeräten hatten“, teilte ein Sprecher des Unternehmens aus Unterföhring bei München am Donnerstag mit. Derzeit arbeite der Anbieter an einer „fairen Lösung“ für Kunden, die für den Empfang des Spiels gezahlt hatten. Wie diese ausschaut, war zunächst unklar.

In sozialen Netzwerken beschwerten sich zahlreiche Kunden über die technischen Probleme. Nach dem Anpfiff konnten viele Fans den Livestream auf Smartphones, Tablets oder Laptops zunächst nicht wie gewünscht aufrufen. Grund für die Störung waren nach Angaben des Sprechers Netzwerkprobleme. Auch in Italien und Großbritannien waren Sky-Kunden von der Störung betroffen.

Das Auftaktspiel der Bayern in der Königsklasse in Portugal war das einzige, das Sky am Mittwoch in voller Länge zeigte. Alle anderen sieben Begegnungen wurden beim Streamingdienst DAZN übertragen. Sky bot nach der Neuordnung der TV-Rechte zu Saisonbeginn jedoch eine Konferenz der weiteren Spiele an, die ebenfalls auf vielen Geräten nicht funktioniert hat.

Gutachter: Bombe auf BVB-Bus unbeherrschbar

Im Prozess um den Bombenanschlag auf die Mannschaft von Borussia Dortmund hat ein physikalischer Sachverständiger die Sprengsätze als „nicht beherrschbar“ bezeichnet. Die Detonationskraft der drei selbst gebauten Bomben sei zwar als eher gering einzustufen. Ein Laie sei jedoch nicht in der Lage, exakt zu bestimmen, wohin die in den Sprengsätzen verbauten Metallsplitter fliegen, sagte der Gutachter des Fraunhofer Instituts am Donnerstag vor dem Dortmunder Landgericht.

Der Angeklagte Sergej W. gibt zu, die Bomben im April 2017 bei der Abfahrt des BVB am Teamhotel gezündet zu haben. Der in Russland geborene Deutsche will die Sprengsätze jedoch bewusst so platziert und ausgerichtet haben, dass niemand getötet werden konnte. Es sei ihm ausschließlich darum gegangen, ein Bedrohungsszenario zu schaffen, hieß es in dem früher im Prozess abgegebenen Geständnis.

Tatsächlich hatten jedoch einige Metallsplitter den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund getroffen. Ein Metallstift war auch durch die Doppelglasscheiben in das Innere des Busses eingedrungen und in einer Kopfstütze stecken geblieben. Bei dem Anschlag, der sich bei der Abfahrt des Teams zum Champions-League-Heimspiel gegen Monaco ereignete, hatte der damals noch für Dortmund spielende Spanier Marc Bartra einen offenen Unterarmbruch erlitten. Ein Motorradpolizist wurde mit einem Knalltrauma ins Krankenhaus gebracht.

Werder positioniert sich gegen AfD

Nach Präsident Peter Fischer von Eintracht Frankfurt hat sich nun auch Werder Bremens Präsident und Sport-Geschäftsführer Hubertus Hess-Grunewald eindeutig gegen die rechtsgerichtete AfD positioniert. „Jeder AfD-Wähler sollte schon wissen, dass es ein Widerspruch ist, Werder gut zu finden und die AfD zu wählen“, sagte der 57-Jährige in einem Interview des Bremer „Weser-Kuriers“. „Das heißt nicht, dass er nicht ins Stadion kommen soll, aber er sollte sich mit unserer Haltung auseinandersetzen und sich vielleicht überzeugen lassen, sich doch für eine offene, tolerante Gesellschaft ohne Ausgrenzung und Populismus einzusetzen.“

Fischer hatte die AfD bereits zu Beginn des Jahres massiv kritisiert und sich anschließend auch darüber beklagt, in dieser Frage keinerlei Unterstützung von anderen Vereinen oder Vereinsvertretern aus der Bundesliga zu erhalten. Hess-Grunewald äußerte sich nun zu dem Thema, weil Bremer Fans am Sonntag während des Heimspiels gegen den 1. FC Nürnberg (1:1) mit zahlreichen Spruchbändern und Plakaten gegen Rassismus und Rechtsradikalismus demonstriert hatten.

Der für die Bereiche Organisation und Sport zuständige Werder-Geschäftsführer kritisierte in dem Interview auch den Leipziger Trainer Ralf Rangnick, der in der vergangenen Woche gefordert hatte, dass der Fußball „eine unpolitische Rolle einnehmen“ solle. „In der gegenwärtigen Situation, in der die Gesellschaft unterschiedliche Polarisierungen einnimmt, ist es nicht nur eine Frage von Politik, zu sagen, wo ich stehe“, sagte Hess-Grunewald. „Eine Position, dass Politik im Stadion nichts zu suchen habe“, ließe sich „gar nicht durchhalten, sondern hat eher etwas mit Gleichgültigkeit gegenüber rechtsradikalen Tendenzen zu tun“.

Streich plädiert für Aktionen gegen Rassismus

Trainer Christian Streich befürwortet in der Debatte um gesellschaftliche Positionierung von Fußball-Proficlubs eine aktive Haltung gegen Rassismus. „Ich würde es sinnvoll finden, wenn wir in der Bundesliga an manchen Wochenenden gemeinsame Aktionen starten, Videos aufnehmen und uns klar positionieren“, sagte der Coach des SC Freiburg am Donnerstag. „Es ist immer gut, wenn man sich in Gruppierungen klar zu gewissen Vorkommnissen in der Gesellschaft äußert. Es ist absolut notwendig, dass man zeigt, wo man hingehört.“

Zudem sprach sich der 53-Jährige für Zivilcourage für den Fall von diskriminierendem Verhalten auf der Tribüne aus. Der Fußball sei multikulti, sagte Streich. Er fühle sich nicht als Deutscher. „Ich bin ein Mensch, der einen Pass hat, in dem deutsch drinsteht“, sagte Streich

Ronaldos Schwester tobt wegen Brych

Nach dem ersten Platzverweis von Cristiano Ronaldo in der Champions League hat dessen Schwester Wut-Tiraden auf die Fußballwelt in sozialen Netzwerken verbreitet. Auf Instagram schrieb Katia Aveiro: „Schande über den Fußball – Gerechtigkeit wird kommen.“ Zahlreiche User und Fans unterstützten die Posts vom Mittwochabend in ihren Kommentaren.

Der deutsche Schiedsrichter Felix Brych hatte dem Portugiesen beim Königsklassen-Spiel zwischen seinem neuen Club Juventus Turin und dem FC Valencia nach einer vermeintlichen Tätlichkeit in der 29. Minute die Rote Karte gezeigt. Viele sahen dies als eine harte Entscheidung. Trotz einstündiger Unterzahl setzte sich Juve am Ende mit 2:0 (1:0) durch.

„Sie wollen meinen Bruder zerstören, aber Gott schläft nie. Eine Schande“, schrieb Ronaldos ältere Schwester weiter. Der fünfmalige Weltfußballer hatte den Rasen nach dem Platzverweis mit Tränen in den Augen verlassen. Der 33-Jährige war erst vor dieser Saison von Real Madrid nach Turin gewechselt. Es war sein erster Platzverweis im 154. Spiel in der Königsklasse.

Lyon will Fan nach Hitlergruß lebenslang ausschließen

Der siebenmalige Fußball-Meister Olympique Lyon will einen eigenen Fan nach einem Nazi-Gruß lebenslang ausschließen. Der Anhänger war während des 2:1-Triumphs der Franzosen im Champions-League-Spiel am Mittwochabend bei Manchester City auf der Tribüne gefilmt worden. Ein Video wurde anschließend über die sozialen Medien verbreitet.

„Sobald er identifiziert ist, wird er lebenslang ausgeschlossen“, erklärte Olympique in einem Statement.

DFB vermeldet Mitgliederrekord

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat im siebten Jahr in Folge einen Rekord bei seinen Mitgliederzahlen verzeichnet. Die aktuell 7.090.107 in den 21 Landesverbänden gemeldeten Menschen bedeuten eine Steigerung um 46.143 im Vergleich zum Vorjahr.

Der Anstieg ist auf Zuwächse im Seniorenbereich sowie einer Steigerung bei den Frauen zurückzuführen. Ein Teil des absoluten Anstiegs geht auf Clubmitgliedschaften von Fans zurück.

Cech lobt Vertreter Leno

Torhüter Petr Cech vom englischen Erstligisten FC Arsenal hat seinen deutschen Konkurrenten Bernd Leno für seine Trainingsleistungen gelobt. „Wenn man Spieler holt, tut man das, um die Mannschaft zu verbessern und wettbewerbsfähig zu machen. Bernd ist hier, trainiert jeden Tag und versucht, seinen Platz zu bekommen. Er hält jeden in der Torwartgruppe auf Trab, inklusive mir“, sagte Arsenals Stammkeeper.

Der frühere Leverkusener Leno (26) ist seit seinem Wechsel im Sommer die Nummer 2 hinter dem zehn Jahre älteren Cech. Am Donnerstag soll er zum Auftakt der Europa League gegen den ukrainischen Club Worskla Poltawa (21 Uhr) sein Pflichtspieldebüt für das Team um den ehemaligen Nationalspieler Mesut Özil feiern.

Lenos Vertrag in London läuft bis zum Jahr 2023, der von Cech endet hingegen bereits 2019. „Es kommt auf meine Leistungen an, auf die Art und Weise, wie ich spiele“, sagte der ehemalige tschechische Nationaltorhüter zu seiner Zukunft: „Dann werden wir sehen, was als nächstes passiert.“

Eintracht geht gegen Aufenthaltsverbot vor

Eintracht Frankfurt und seine Fanorganisationen wollen das Aufenthaltsverbot in Marseille nicht akzeptieren und gehen über einen Antrag beim Verwaltungsgericht dagegen vor. Dies teilten mehrere Fanorganisationen, darunter auch die Fanabteilung des Vereins, in einem gemeinsamen Statement am Donnerstagmorgen mit. Für Eintracht-Fans wurde für den Donnerstag zwischen 8 und 24 Uhr ein Aufenthaltsverbot in der Stadt Marseille verhängt, demnach drohen bei Verstößen Haft- und Geldstrafen. Das Spiel am Abend (18.55 Uhr) findet wegen wiederholter Vergehen von Olympique Marseille unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Der Bundesligist und seine Fans bestreiten die Rechtmäßigkeit des Verbots. „Wir fordern daher die französischen Behörden auf, ihre Entscheidung zu überdenken und Eintracht-Fans in der Stadt zu begrüßen“, hieß es in dem Statement.

Um 10 Uhr fand eine Anhörung vor einem Notfallgericht statt. „Ungeachtet des Ergebnisses der heutigen Anhörung sind wir bereit, alle nationalen und europäischen Instanzen zu durchlaufen, um die besondere Behandlung der Fußballfans zu erörtern“, schrieben die Organisationen in ihrem Statement.

EM 2024: Uefa legt am Freitag Evaluierung vor

Die Europäische Fußball-Union leitet am Freitag die heiße Phase der Vergabe der EM 2024 ein. Auf ihrer Internetseite wird die Uefa ihren Evaluierungsbericht veröffentlichen, der sich detailliert mit den Bewerbungen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und des türkischen Verbandes TFF befasst. Die Bewertung der beiden Kampagnen könnte das Wahlverhalten des Uefa-Exekutivkomitees in der kommenden Woche maßgeblich beeinflussen.

„Wir werden zudem im Sinne der Transparenz zeitgleich die Inhalte unseres Bid Books veröffentlichen, soweit dies rechtlich möglich ist“, sagte DFB-Bewerbungschef Markus Stenger dem SID. Auch der Konkurrent aus der Türkei wird eine Version seiner Bewerbungsunterlagen zugänglich machen.

Stimmberechtigt bei der Vergabe am 27. September in Nyon sind voraussichtlich 17 Mitglieder des Exekutivkomitees. DFB-Präsident Reinhard Grindel und sein TFF-Amtskollege Servet Yardimci dürfen nicht abstimmen. Gewählt wird geheim mit einem Punktesystem, bei Stimmgleichheit entscheidet Uefa-Präsident Aleksander Ceferin.

Deutschland verbessert sich in Fifa-Ranking

Die deutsche Nationalmannschaft ist in der September-Rangliste des Weltverbandes Fifa um drei Positionen geklettert und liegt als Zwölfter wieder auf Tuchfühlung zu den Top 10. Nach dem Absturz im Vormonat von Platz eins auf 15, den das DFB-Team aufgrund des frühen Scheiterns bei der WM in Russland hinnehmen musste, führten die Ergebnisse zum Nations-League-Auftakt gegen Frankreich (0:0) und im Länderspiel gegen Peru (2:1) zur Verbesserung.

Erstmals seit der Einführung des Rankings vor 25 Jahren gibt es zwei punktgleiche Mannschaften auf Platz eins. Der WM-Dritte Belgien, bislang Zweiter, schloss zu Weltmeister Frankreich auf. Dritter ist Rekordweltmeister Brasilien.

Seit dem Vormonat kommt eine neue Berechnungsformel bei der Erstellung der Weltrangliste zum Tragen. Die angewandte Formel beruht auf der Addition/Subtraktion der in einem Spiel gewonnenen/verlorenen Punkte zum/vom bestehenden Punktetotal und nicht mehr wie beim früheren Modell auf Punkteschnitten für einzelne Spiele über einen bestimmten Zeitraum.