Galopp-Meeting in Hamburg

Live! Starke und Sisfahan triumphieren beim Deutschen Derby

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Live: Das Galoppmeeting von der Horner Rennbahn

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Die Entscheidung um das Blaue Band ist gefallen. Hier können Sie das Galoppmeeting in Horn im Livestream verfolgen.

Hamburg. Die Welt des Galopprennsports schaut nach Hamburg: Auf der Horner Rennbahn begann am Mittwoch das 152. Galoppmeeting – das Highlight im deutschen Rennkalender für Zuschauer, Züchterinnen, Buchmacherinnen und Besitzer. 21 Pferde sind in diesem Jahr für das Hauptrennen am Sonntag, das Deutsche Derby, gemeldet. Ein großes Nennungsfeld, von dem es am Ende nur 20 Pferde auf die Bahn schaffen. Es bleibt also spannend.

Wer nicht zu den 1000 offiziell zugelassenen Zuschauern an der Rennbahn zählt, muss trotzdem nichts verpassen. Einen Livestream zum täglichen Wettkampfgeschehen finden Sie hier, außerdem Eindrücke unserer Abendblatt-Reporter vor Ort – sowie Video-Zusammenfassungen der Rennen, die Sie möglicherweise verpasst haben.

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Torquator Tasso holt sich den Großen Hansa-Preis

Der „Galopper des Jahres“ Torquator Tasso hat am Vortag des Deutschen Derbys auf der Galopprennbahn in Hamburg-Horn den mit 44.000 Euro dotierten Großen Hansa-Preis gewonnen. Der von Marcel Weiß in Mülheim/Ruhr für das ostwestfälische Gestüt Auenquelle trainierte vier Jahre alte Hengst setzte sich unter Rene Piechulek als klarer Favorit gegen Sunny Queen (Andrasch Starke) und Nerium (Baujrschan Mursabajew) durch.

Im vergangenen Jahr war Torquator Tasso Zweiter im Derby geworden, hatte später im Jahr noch den Großen Preis von Berlin gewonnen. 1000 Zuschauer waren zu der Veranstaltung zugelassen.

Noa Lea gewinnt Langen Hamburger

Am Mittwoch fanden bereits sechs kleinere Wettkämpfe statt. Insgesamt wurden Geldpreise in Höhe von 38.400 Euro vergeben. Und natürlich, im besten Fall der Fälle: der einen oder anderen Euro für eine erfolgreich abgeschlossene Wette.

Das erste wichtige Rennen der Derbywoche, den Langen Hamburger über 3200 Meter, gewann am Mittwoch Noa Lea. Im Sattel der Stute saß Sibylle Vogt, die Nummer-eins-Reiterin im deutschen Turf. Rang zwei ging an den Außenseiter Sioux mit Adrie de Vries vor Sir Polski mit Andrasch Starke.

( myd/SID )

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