Klimaschutz

Hamburger Sportbund kooperiert mit Greenpeace Energy

Jugendliche bei Dehnübungen in einer Hamburger Sporthalle (Archivbild).

Jugendliche bei Dehnübungen in einer Hamburger Sporthalle (Archivbild).

Foto: Picture Alliance / dpa

Vereine sollen es leichter haben, sich über eine klimafreundliche Energieversorgung und über Energiesparpotenziale zu informieren.

Hamburg.  Um seinen 800 Vereinen den Weg zu mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Hamburger Breitensport zu ebnen, arbeitet der Hamburger Sportbund e. V. (HSB) künftig mit Greenpeace Energy zusammen. Damit sollen es die Vereine (und auch Sportverbände) leichter haben, sich über eine klimafreundliche Energieversorgung für ihre Hallen, Plätze und Büros und über Energiesparpotenziale zu informieren.

HSB-Mitglieder erhalten ein individuelles Angebot zu vergünstigten Konditionen, wenn sie sauberen Strom oder Gas von Greenpeace Energy beziehen. Zudem berät die Energiegenossenschaft interessierte Vereine, wenn sie zum Beispiel den Bau einer Photovoltaik-Anlage planen oder mit Ökostrom betriebene Ladesäulen aufstellen wollen.

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Der HSB setzt sich in seiner Vorbildfunktion in verschiedenen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. Seit Januar 2021 bietet er seinen Mitgliedern beispielsweise eine Fortbildung im Bereich fairer Handel im Sport an. Damit sollen nachhaltige Wertschöpfungsketten und die Kreislaufwirtschaft im Sport unterstützt werden.

( HA )