Fußball-Ticker

DFB-Schiedsrichter des Jahres rasselt durch den Test

Aktuelle Meldungen, heiße Gerüchte, scharfe Zitate, Verletzungen und Transfergeflüster. Der Fußball-Ticker hält Sie auf dem Laufenden.

Leipzig: Kein Nachfolger für Schneider

Sportdirektor Markus Krösche von RB Leipzig wird für den zum FC Schalke 04 abgewanderten Jochen Schneider keinen neuen sportlichen Leiter verpflichten. Das erklärte am Donnerstag ein Sprecher des Vereins. Demnach wird Krösche als Nachfolger von Ralf Rangnick eine Doppel-Rolle als Sportdirektor und Sportlicher Leiter beim Fußball-Bundesligisten ausüben.

Aytekin muss bei Leistungstest nachsitzen

Ausgerechnet Deniz Aytekin als DFB-Schiedsrichter des Jahres steht derzeit noch nicht bereit für die neue Bundesliga-Saison. Der Fifa-Referee hat ebenso wie Tobias Welz und Marco Fritz die Leistungstests im Trainingslager in Grassau am Chiemsee abbrechen müssen. Das Trio muss nun am 8. August in eine Nachprüfung. Einen entsprechenden "Bild"-Bericht bestätigte der DFB am Donnerstag.

Zudem fehlten Bibiana Steinhaus, Manuel Gräfe, Benjamin Brand und Sören Storks verletzungs- beziehungsweise krankheitsbedingt. Steinhaus, die einzige Schiedsrichterin in der Männer-Bundesliga, hatte die Frauen-WM in Frankreich wegen einer Muskelverletzung frühzeitig verlassen müssen.

Die Bundesliga beginnt zwar erst am 16. August. Als Vorlauf für die Spitzenschiedsrichter gelten jedoch auch die Spiele der 2. und 3. Liga sowie der DFB-Pokal. Der Verband hatte am Mittwoch bekannt gegeben, dass Aytekin (163 Bundesligaeinsätze) zum ersten Mal als Schiedsrichter des Jahres ausgezeichnet wird.

Bielefeld verpflichtet Olympia-Teilnehmer

Zweitligist Arminia Bielefeld hat sich die Dienste des schwedischen Innenverteidigers Joakim Nilsson gesichert. Der 25-Jährige kommt vom schwedischen Erstligisten IF Elfsborg und unterschrieb einen Vertrag bis 30. Juni 2022. Nilsson absolvierte vier Länderspiele für Schweden und nahm auch an den Olympischen Spielen 2016 teil.

Gebre Selassie wieder im Werder-Training

Vier Tage nach seinem Zusammenprall in einem Testspiel hat Bundesliga-Profi Theodor Gebre Selassie bei Werder Bremen das Training wieder aufgenommen. "Es ist schön, dass es mir besser geht. Ich freue mich echt, dass ich heute wieder mit den Kollegen trainieren konnte", sagte der 32 Jahre alte Tscheche am Donnerstag im Trainingslager der Bremer im österreichischen Zell am Ziller. Gebre Selassie musste dort am Sonntag in einem Testspiel gegen die WSG Swarovski Tirol schon nach wenigen Minuten ausgewechselt werden.

Arsenal-Kapitän verweigert USA-Reise

Arsenals Kapitän Laurent Koscielny hat sich geweigert, die Testspielreise seines Clubs in die USA anzutreten. Dies teilten die Gunners am Donnerstag mit. "Wir sind sehr enttäuscht von Laurents Handeln, das gegen unsere klaren Anweisungen verstößt", schrieben die Londoner in einem Statement auf ihrer Homepage: "Wir hoffen, diese Angelegenheit zu lösen und werden zu diesem Zeitpunkt keinen weiteren Kommentar abgeben."

Medienberichten zufolge will der 33-Jährige in seine Heimat nach Frankreich zurückkehren und soll um die Auflösung seines noch ein Jahr gültigen Vertrags gebeten haben. Der Innenverteidiger war im Sommer 2010 vom damaligen französischen Erstligisten FC Lorient zu Arsenal gewechselt. In 353 Pflichtspielen erzielte er 27 Tore.

Arsenal absolviert vier Testspiele in den Staaten. Zum Auftakt trifft die Mannschaft um den früheren deutschen Nationalspieler Mesut Özil am Montag (Ortszeit) auf Colorado Rapids aus der nordamerikanischen Profiliga MLS. Im Rahmen des International Champions Cup (ICC) treten die Nord-Londoner gegen den deutschen Rekordmeister Bayern München, den italienischen Erstligisten AC Florenz und den spanischen Rekordmeister Real Madrid an.

Ermittlungserfolge nach Magdeburg-Feier

Mehr als ein Jahr nach der in Randale ausgearteten Aufstiegsfeier des 1. FC Magdeburg steigt die Zahl der ermittelten Tatverdächtigen weiter an. Derzeit würden 177 Ermittlungsverfahren bearbeitet, 64 Verdächtige hätten bisher festgestellt werden können, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Mitte April waren es noch 152 Verfahren und 50 ermittelte Tatverdächtige.

Am 21. April 2018 hatte sich der 1. FC Magdeburg bei einem Heimspiel vorzeitig den Aufstieg in die 2. Bundesliga gesichert. Tausende Fans versammelten sich danach am zentralen Hasselbachplatz. Eine Gruppe Randalierer zündete Böller, zerstörte Überwachungskameras, entfachte Feuer auf der Straße und attackierte Feuerwehr und Polizei. Dabei wurden nach Polizeiangaben 30 Beamte verletzt.

Die Polizei veröffentlichte nun erneut Fotos von Tatverdächtigen. Es ist bereits die fünfte Öffentlichkeitsfahndung der Ermittlungsgruppe "Aufstieg". Die Fotos aller veröffentlichten Tatverdächtigen können im Internet eingesehen werden. Die Personen stehen den Angaben zufolge unter anderem im Verdacht, Gegenstände auf Polizeibeamte geworfen und gewaltbereite Gruppierungen aufgewiegelt zu haben.

Hass-Parolen gegen Megan Rapinoe

Plakate mit dem Abbild der US-Weltmeisterin Megan Rapinoe sind in einer New Yorker U-Bahn-Station mit Beleidigungen beschmiert worden. Es werde wegen möglicher Hasskriminalität ermittelt, teilte die Polizei am Mittwoch (Ortszeit) mit. Die beschmierten Poster seien bereits am Montag in der Station Bryant Park im Stadtteil Manhattan entdeckt und inzwischen gesäubert worden.

Einem Bericht von CNN zufolge seien auf den Postern auch homophobe Beschimpfungen zu lesen gewesen. Rapinoe, die bei der WM in Frankreich am Sonntag zur besten Spielerin gewählt worden war, ist lesbisch und setzt sich für LGBTQ-Rechte ein. LGBTQ steht für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle und queere Menschen. Die 34-Jährige ist zudem eine Kritikerin von US-Präsident Donald Trump.

Die US-Fußballerinnen hatten am Mittwoch ihren WM-Triumph mit einer Parade in New York gefeiert. "Wir müssen mehr lieben, weniger hassen. Mehr zuhören, weniger reden. Das ist unsere Verantwortung. Unsere Verantwortung, die Welt zu einem besseren Ort zu machen", hatte Rapinoe dabei gesagt.

Fall Brekalo: Wolfsburg drängt auf Entscheidung

Der VfL Wolfsburg strebt eine schnelle Entscheidung über die Zukunft des umworbenen Flügelstürmers Josip Brekalo an. "Wenn es keine gibt, ist er angehalten, seine bestmögliche Leistung abzurufen, und das wird er auch tun", sagte Geschäftsführer Jörg Schmadtke dem Kicker. Benfica Lissabon und auch der AC Mailand gelten als mögliche Optionen für den 21 Jahre alten Kroaten.

Wie das Blatt berichtet, stellt sich der VfL im Falle eines Transfers eine Ablöse von bis zu 20 Millionen Euro vor. Brekalo soll bereits signalisiert haben, dass er eine Veränderung anstrebt. "Josip ist Bestandteil dieser Mannschaft, bis sich etwas anderes ergibt", sagte Schmadtke: "Die Dinge liegen auf dem Tisch: was er will, was wir wollen."

Hooligan-Massenschlägerei in Bratislava

Nach einer Massenschlägerei zwischen polnischen, bulgarischen und niederländischen Fußballrowdys im Zentrum von Bratislava hat die slowakische Polizei in der Nacht auf Donnerstag 107 Personen festgenommen. Laut Polizei waren sich rivalisierende Fangruppen am Mittwochabend außerhalb der von der Polizei kontrollierten Zonen begegnet und sofort aufeinander losgegangen.

In slowakischen Medien veröffentlichte Amateurvideos zeigten, wie die Hooligans in der Fußgängerzone Tische, Stühle und Gläser aufeinander warfen und Feuerwerkskörper zündeten. Die bei Touristen beliebte und von Gastronomielokalen gesäumte Venturgasse glich anschließend einem Schlachtfeld. Neun an der Schlägerei Beteiligte mussten nach Polizeiangaben im Krankenhaus behandelt werden, mehrere Dutzend weitere wurden vor Ort von Sanitätern versorgt.

Unter den Festgenommenen zählte die Polizei 51 Bulgaren, 41 Polen und 15 Niederländer. Am Donnerstag sollten der bulgarische Club Lewski Sofia und der Verein Cracovia aus dem polnischen Krakau gegen slowakische Regionalclubs spielen. Anhänger beider Mannschaften sowie mit den polnischen Fans verbündete Hooligans des niederländischen Klubs Ajax Amsterdam hatten Bratislava als Zwischenstation auf der Durchreise genutzt.

Fortuna investiert kräftig in neuen Lukebakio

Fortuna Düsseldorf ist bei der Suche nach einem Nachfolger für Dodi Lukebakio fündig geworden und hat Nana Ampomah verpflichtet. Der 23 Jahre alte Angreifer vom belgischen Club Waasland-Beveren unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022. Er soll den einstigen Leihspieler Lukebakio ersetzen, der vom FC Watford gekommen war und in der vergangenen Saison mit zehn Saisontoren zum Höhenflug des Tabellenzehnten beigetragen hatte. Über die Ablösemodalitäten vereinbarten beide Vereine Stillschweigen. Dem Vernehmen nach wurden für die Fortuna vier Millionen Euro fällig.

Ampomah absolvierte in der vorigen Saison 30 Spiele für Waasland-Beveren in der belgischen Jupiler League und erzielte dabei acht Tore. Fortunas Sportvorstand Lutz Pfannenstiel ist davon überzeugt, dass der Ghanaer ähnliche Qualitäten wie Lukebakio hat: "Nana Ampomah ist ein schneller, beidfüßiger und trickreicher Spieler für die offensive Außenbahn. Wir haben ihn mehrfach beobachtet und sind davon überzeugt, dass er nach seiner starken letzten Saison in der belgischen Jupiler League auch in der Bundesliga einen bleibenden Eindruck hinterlassen wird."

AS Rom holt teuersten Torhüter seit jeher

Der AS Rom hat in Pau Lopez von Real Betis Sevilla den teuersten Torhüter der Vereinsgeschichte verpflichtet. Wie die Roma bekannt gab, beträgt die Ablösesumme 23,5 Millionen Euro, der 24-Jährige unterschrieb einen Fünfjahresvertrag bei den Giallorossi.

Der spanische Nationalkeeper begann seine Karriere bei Ligakonkurrent Espanyol Barcelona. Sein Profidebüt für die Katalanen hatte er in der Saison 2014/15 gegen den fünfmaligen Europacupsieger FC Sevilla gegeben.

40-Millionen-Offerte für Frankfurts Haller?

Eintracht Frankfurt muss offenbar um den Verbleib von Mittelstürmer Sebastien Haller bangen. Laut der Bild-Zeitung liegt dem Europa-League-Halbfinalisten der vergangenen Saison ein Angebot in Höhe von 40 Millionen Euro vom englischen Premier-League-Club West Ham United für den 25 Jahre alten Franzosen vor.

Sollte Haller die Hessen verlassen, würden die Hessen wohl ihr komplettes "magisches Dreieck" verlieren. Der 21 Jahre alte Serbe Luka Jovic (70 Millionen/Real Madrid) ist bereits gewechselt. Der kroatische Vize-Weltmeister Ante Rebic (25) steht vor dem Abgang (40 Millionen/Atletico Madrid).

Forsberg-Berater wirft Leipzig Wortbruch vor

Der schwedische Nationalspieler Emil Forsberg (27) sorgt wieder einmal für Unruhe bei RB Leipzig. Forsbergs Berater Hasan Cetinkaya wirft den Club-Verantwortlichen hinsichtlich einer Vertragsverlängerung oder eines Transfers Wortbruch vor.

"Emil ist natürlich enttäuscht. Er hat die Chance, den nächsten Schritt zu machen. Und jetzt halten sich die Personen, die ihm letztes Jahr Versprechungen gemacht haben, nicht daran", sagte Cetinkaya, dessen Klient in der Vergangenheit bereits mehrfach durch öffentlich geäußerte Wechselabsichten für Schlagzeilen gesorgt hat, der Bild-Zeitung.

Konkret gehe es darum, dass Forsberg seinen bis 2022 laufenden Vertrag zu verbesserten Bezügen verlängern oder die Sachsen in den kommenden Wochen verlassen möchte. Für RB-Sportdirektor Markus Krösche ist das kein Thema: "Alles, was für uns relevant ist, ist vertraglich fixiert."

Neuer 96-Boss: "Irgendwann platzt die Blase"

Der neue Vorstandsvorsitzende von Hannover 96 hat die Befürchtung, dass sich der moderne Fußball irgendwann selbst zerstört. "Wenn ich sehe, wie viel Geld in diesen Markt gepumpt wird, dann denke ich manchmal: Mit dem Fußball kann es auch so enden wie mit der Kreditblase. Irgendwann kommt der Tag, an dem das alles nicht mehr so weitergeht. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem diese Blase platzt", sagte der seit April amtierende Sebastian Kramer in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur.

Kramer kommt aus der aktiven Fanszene, war zehn Jahre lang Fanbeauftragter seines Vereins und sieht die Entwicklungen des modernen Fußballs deshalb sehr kritisch. "Die Frage ist doch: Warum gehen viele Leute nicht mehr wählen? Weil sie viele Debatten nicht mehr verstehen und weil sie das Gefühl haben, nichts bewirken zu können. Die Gefahr ist beim Fußball die gleiche, wenn ich nur das Gefühl vermittelt bekomme: Ich soll da hingehen, eine teure Karte kaufen und ansonsten meinen Mund halten", sagte der 42-Jährige.

Trainer Ziege träumt von der Bundesliga

Ex-Nationalspieler Christian Ziege hat die Hoffnung auf ein Engagement als Coach in der Bundesliga noch nicht aufgegeben. Der frühere Star des FC Bayern München gibt sich allerdings keinen Illusionen über seine Chancen auf dem Trainermarkt hin. "Natürlich wäre es ein Traum", sagte Ziege über einen möglichen Job irgendwann einmal in der Bundesliga oder einer ersten Liga in einem anderen europäischen Land. "Es gibt aber mittlerweile so viele gute Trainer. Und wenn eine Trainerstelle frei wird, dann sind gefühlt 100 Namen im Umlauf, die werden dann reduziert auf 15 und am Ende kann es nur einer werden."

Ziege betreute Borussia Mönchengladbach 2008 interimistisch in einem Bundesligaspiel als Trainer. Später arbeitete der 72-malige Nationalspieler unter anderem als Nachwuchscoach beim DFB und einige Wochen auch in Thailand. Seit Ende April betreut der 47-Jährige den FC Pinzgau in Österreichs 3. Liga.

"Da es bekanntermaßen nicht so einfach ist, einen Trainerjob zu bekommen, ich das aber sehr sehr gerne mache und das vor meiner Haustür ist, passt im Moment alles", sagte Ziege, der nicht weit weg in Mittersill lebt und drei Jahre beim ambitionierten FC Pinzgau bleiben will.

Iren verderben Lampards Chelsea-Debüt

Frank Lampard hat den Sieg bei seinem Debüt als Teammanager des Europa-League-Gewinners FC Chelsea verpasst. Der sechsmalige englische Meister kam in einem Testspiel beim irischen Club Bohemians Dublin nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus.

Der 41 Jahre alte Lampard hat in der vergangenen Woche den Job bei den Londonern übernommen. Der einstige Starspieler der Blues, der 13 Jahre für die Mannschaft von der Stamford Bridge aktiv war, trat die Nachfolge von Maurizio Sarri an.

Kramer nerven Mentalitäts-Debatten

Mittelfeldspieler Christoph Kramer (Borussia Mönchengladbach) hat die Debatte über Mentalität im Fußball kritisiert. "Suchen wir nach Erklärungen für irgendwelche Ergebnisse, landen wir am Ende regelmäßig beim Stichwort Mentalität", sagte der Weltmeister dem Kicker. "Da wird so viel Quatsch hineininterpretiert, dass ich nur den Kopf schütteln kann."

Als Beispiele nannte der 28-Jährige die öffentliche Diskussion über zwei Heimspiele der Gladbacher aus der letzten Saison gegen Berlin und Wolfsburg. Die Mannschaft habe großartige Leistungen abgerufen, viele Chancen gehabt, aber trotzdem verloren. Danach habe es geheißen, "Gladbach hat die Gier vor dem Tor gefehlt, zu wenig Wille, keine Fokussierung aufs Wesentliche", sagte Kramer. Diese Debatten würden ihn aufregen. Trotzdem sei "Gier nach Erfolg" das Allerwichtigste im Fußball.

Frankfurt geht gegen Hütters Ex-Club unter

Für Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter war es eine bittere Rückkehr zu seinem Ex-Club. Der Bundesligist verlor am Mittwoch in Biel/Schweiz vor rund 5000 Zuschauern mit 1:5 (0:2) gegen Young Boys Bern. Erst nach den fünf Toren des Gegners durch Guillaume Hoarau (6. Minute), Nicolas Moumi Nganaleu (30.), Jean-Pierre Nsame (68.), Gianluca Gaudino (74.) und Esteban Petignat (81.) gelang Eintracht-Neuzugang Dejan Joveljic (86.) der Ehrentreffer. Frederik Rönnow, Torwart der Hessen, hätte das 0:4 beinahe verhindert: Er hielt den Elfmeter, doch Gaudino brachte im Nachschuss den Ball noch über die Torlinie.

Es war das erste Spiel beim Uhrencup. Die zweite Partie dieses Wettbewerbs bestreiten die Frankfurter am Freitag gegen den FC Luzern. Mit Bern war Hütter vor seinem Wechsel an den Main Schweizer Meister geworden.

Nicht mitwirken konnte Eintracht-Rekord-Einkauf Djibril Sow, der sich im Trainingslager eine Sehnenverletzung zugezogen hat und länger ausfällt. Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler war aus Bern gekommen.