Fußball-Ticker

Die Diagnose für St. Paulis Sahin verheißt nichts Gutes

Aktuelle Meldungen, heiße Gerüchte, scharfe Zitate, Verletzungen und Transfergeflüster. Der Fußball-Ticker hält Sie auf dem Laufenden.

Union nach 1:1 in Bielefeld seit acht Spielen sieglos

Nach acht Spielen ohne Sieg hat Union Berlin seine Chancen auf den Bundesligaaufstieg wohl endgültig verspielt und bleibt unter dem neuen Trainer André Hofschneider weiterhin ohne Punkte-Dreier. Die Köpenicker kamen am Montagabend im Zweitligaspiel bei Arminia Bielefeld über ein 1:1 (1:0) nicht hinaus und stehen weiterhin auf Rang zehn.

Mit acht Punkten Rückstand auf Platz drei liegt Union weit hinter den Aufstiegsrängen. Die Ostwestfalen verpassten mit dem Remis den Sprung ins obere Tabellendrittel. Vor 13 542 Zuschauern in der Schüco-Arena erzielte Steven Skrzybski (16.) den Treffer für Union, Konstantin Kerschbaumer (53.) traf für Bielefeld.

St. Paulis Sahin fällt vorerst aus

Der FC St. Pauli muss vorerst auf Cenk Sahin verzichten. Der 23 Jahre alte türkische Mittelfeldakteur hat sich im Punktspiel am Sonnabend beim 1. FC Heidenheim (1:3) einen Muskelfaserriss im hinteren rechten Oberschenkel zugezogen. Das teilte der Zweitligist am Montag nach einer eingehenden Untersuchung des Profis mit. Der offensive Flügelspieler wird seiner Mannschaft in den nächsten Spielen deshalb nicht zur Verfügung stehen. In Heidenheim war Sahin erst zur Halbzeit ein- und in der 70. Minute dann wieder ausgewechselt worden.

Kind und Hannover lassen 50+1-Antrag ruhen

Hannover 96 und Präsident Martin Kind lassen ihren Antrag auf eine Ausnahme-Genehmigung von der 50+1-Regel ruhen. Die Deutsche Fußball Liga will laut Mitteilung vom Montag nun eine Grundsatzdebatte zur Reform der Regel führen. Hier geht es zum ausführlichen Bericht.

Werders Langkamp verletzt sich beim Jubel

Sebastian Langkamps Debüt für Werder Bremen dauerte nur wenige Sekunden – und führte zu einem kuriosen Malheur. „Basti hat sich tatsächlich beim Siegesjubel eine kleine Verletzung an der Hand zugezogen“, berichtete Trainer Florian Kohfeldt am Montag. Der aus Berlin gekommene Verteidiger hat beim späten 2:1-Sieg bei Schalke 04 aber keine bleibenden Schäden erlitten. „Es wird ihn nicht daran hindern, gegen Leverkusen zur Verfügung zu stehen“, sagte der Coach mit Blick auf das Pokalspiel am Dienstag (20.45 Uhr/ARD und Sky.

Herrlich erklärt Werder zum Favoriten

Vor dem Viertelfinale im DFB-Pokal gegen Werder Bremen ist Bayer Leverkusens Trainer Heiko Herrlich mit Blick auf die Statistik skeptisch. „Da kann man fast schon sagen, dass Werder Favorit ist“, sagte der 46-Jährige am Montag. Vor dem siebten Aufeinandertreffen dieser beiden Mannschaften im nationalen Cupwettbewerb spricht die Bilanz klar für die Gäste: Alle bisherigen Duelle entschied der sechsmalige DFB-Pokalsieger Bremen für sich.

Bis auf den defensiven Mittelfeldspieler Julian Baumgartlinger sind alle Bayer-Profis einsatzbereit. Der Österreicher hat einen Infekt. Herrlich wollte kurzfristig entscheiden, ob der 30-Jährige am Dienstag (20.45 Uhr/ARD und Sky) zum Kader gehört.

Einsatzgarantie für Werders Junuzovic

Werder-Kapitän Zlatko Junuzovic wird beim Pokal-Viertelfinale am Dienstag bei Bayer Leverkusen wieder in der Bremer Startelf stehen. „Es kann sein, dass die gleiche Mannschaft wie gegen Schalke beginnt – bis auf Zladi“, sagte Bremens Trainer Florian Kohfeldt am Montag: „Er wird auf jeden Fall von Anfang an spielen.“ Der österreichische Nationalspieler hatte beim 2:1-Sieg in Gelsenkirchen am Sonnabend zunächst auf der Bank gesessen und in der Nachspielzeit den Siegtreffer erzielt.

Wer für Junuzovic weichen muss, verriet der Coach nicht. „Das wäre nicht so clever“, sagte Kohfeldt: „Es kann auch sein, dass wir die Grundordnung anpassen.“ Verzichten wird er wahrscheinlich wieder auf den zuletzt angeschlagenen Philipp Bargfrede. „In der Tendenz ist es so, dass er nicht spielen wird. Wir werden nichts Unvernünftiges machen.“ Alle anderen Spieler seien „fit und einsatzbereit“.

Kompromissidee aus Frankfurt zu 50+1

In der Diskussion über die umstrittene 50+1-Regel im deutschen Profifußball hat Eintracht Frankfurts Vorstandsmitglied Axel Hellmann einen Kompromissvorschlag gemacht. Der sieht einerseits eine stärkere Öffnung der Vereine für mögliche Investoren, andererseits aber auch klare und rechtsverbindliche Bedingungen für den Einstieg externer Geldgeber vor.

Wichtig sei „eine absolute Identifizierung des Investors mit dem Club“ und eine „gesetzliche Regelung im Bundestag, so wie wir uns gesetzlich schon gegen Wettmanipulation und Doping absichern“, sagte Hellmann gegenüber der „Bild“-Zeitung und dem „Kicker“ (Montag).

Konkret fordert der 46 Jahre alte Jurist folgende Bedingungen für den Einstieg eines Investors: Die Farben und das Logo eines Vereins dürfen nicht verändert werden. Auch dürfte ein Verein anders als in den Profiligen der USA nicht einfach in eine andere Stadt verlegt werden. Außerdem müsste sich ein Investor zum Erhalt von Stehplätzen und sozialverträglichen Eintrittspreisen in den Stadien bekennen.

Boateng fehlt krank im Pokal

Bayern München muss im Viertelfinale gegen Drittliga-Spitzenreiter SC Paderborn ohne den erkrankten Jérôme Boateng antreten. Der Nationalspieler falle wegen eines Magen-Darm-Infektes aus, sagte Trainer Jupp Heynckes am Montag. Außerdem wird beim Rekordmeister am Dienstag im DFB-Pokal (18.30 Uhr) Javi Martínez fehlen, der seine Sprunggelenksprobleme noch nicht ganz überwunden habe. „Bei Javi gehe ich kein Risiko ein“, sagte Heynckes. Der zuletzt erkrankte Arturo Vidal steht dagegen vor der Rückkehr in den Kader. „Das ist ein Gegner, den wir sehr ernst nehmen“, äußerte Heynckes über Gastgeber Paderborn. Er erwarte „einen Pokalfight“.

Fall Babelsberg Sperre statt Zwangsabstieg?

Der SV Babelsberg muss im Streit mit dem Nordostdeutschen Fußballverband (NOFV) um ausstehende Strafzahlungen keinen Ausschluss aus der Regionalliga fürchten. Wie NOFV-Geschäftsführer Holger Fuchs mitteilte, drohe den Potsdamern laut Paragraph 28 der Rechts-und Verfahrensordnung des Verbandes jedoch eine Spielsperre.

"Wenn das Verbandsgericht zu dieser Entscheidung kommt, könnte der Verein wegen Nichterfüllung von Zahlungsverpflichtungen bis zur Erfüllung gesperrt werden", sagte Fuchs. Zuvor hatte Babelsberg eine für Freitag angesetzte Frist zur Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 7000 Euro verstreichen lassen.

Laut Fuchs war das Geld am Montag noch nicht eingegangen, nach weiterer Prüfung werde nun wohl eine Antragstellung beim Verbandsgericht des NOFV folgen. Jenes würde voraussichtlich ein Verfahren eröffnen, an dessen Ende die Spielsperre stehen könnte. Zuvor war gar von einem möglichen Zwangsabstieg berichtet worden. Die Möglichkeit einer solchen Strafe bestritt Fuchs jedoch.

Die Geldstrafe hatte Babelsberg wegen Pyrowürfen und eines Platzsturms im Spiel der Vorsaison gegen Energie Cottbus am 28. April (2:1) kassiert. Nach zwei Mahnungen hatte sich der Verein bewusst der Zahlung widersetzt. Babelsberg stört sich vor allem daran, dass in der ursprünglichen Urteilsbegründung aufgeführt wurde, dass ein Babelsberger Fan als Reaktion auf rassistische und antisemitische Schmähungen einiger Cottbuser "Nazischweine raus" gerufen habe.

Klopp zürnt gegen den Schiedsrichter

Jürgen Klopp war sauer und ließ seiner Enttäuschung freien Lauf. "Wenn ich sagen würde, was ich im Augenblick denke, dann würde ich die höchste Strafe im Weltfußball zahlen müssen", wetterte der Teammanager des FC Liverpool nach dem 2:2 (1:0) im Spitzenspiel der Premier League am Sonntagabend gegen Tottenham Hotspur. Grund seines Grolls: Der Ausgleich der Spurs durch Torjäger Harry Kane in der fünften Minute der Nachspielzeit.

Für Klopp war der Unparteiische schuld am Remis an der Anfield Road: "Wenn ich in der Nachspielzeit auf Elfmeter entscheide, dann aber nur, wenn du 100 Prozent sicher bist." Kane bewies gute Nerven und sicherte mit seinem 21. Saisontreffer den Londonern einen Punkt, nachdem er in der 85. Minute noch einen Strafstoß verschossen hatte. Er war am ehemaligen Mainzer Schlussmann Loris Karius gescheitert.

"Beim ersten Elfmeter ging eine der klarsten Abseitssituationen voraus", wetterte Klopp, "Kane stand Abseits, meine Abwehr hat ihn Abseits gestellt, das war gutes Abwehrverhalten." Sein Tottenham-Kollege Mauricio Pochettino gratulierte hingegen dem Schiedsrichter-Gespann, "Charakter gezeigt zu haben", betonte der Argentinier: "Ich muss ihnen ein dickes Lob zollen, denn es war kein einfacher Job."

Seedorf übernimmt La Coruna

Der ehemalige niederländische Weltstar Clarence Seedorf (41) ist neuer Coach des Erstligisten Deportivo La Coruna. Der einstige Mittelfeldspieler von Ajax Amsterdam, Real Madrid und des AC Mailand war ein Jahr ohne Job als Coach gewesen.

Als Aktiver gewann Seedorf viermal die Champions League. Er ist der einzige Spieler, der mit drei unterschiedlichen Teams die Königsklasse gewinnen konnte.

Am Sonntag hatte Ex-Meister La Coruna die Trennung von Cristobal Parralo bekannt gegeben. Der Coach hatte das Amt erst im November von Pepe Mel übernommen.

La Coruna wartet seit sieben Spielen auf einen Sieg. Nach 22 Partien liegt der Club, der mit dem späteren Bundesligastar Roy Makaay (Bayern München) ein Jahr nach der Meisterschaft 2000 auch den Pokal gewann, auf dem 18., dem drittletzten Tabellenplatz, und befindet sich in akuter Abstiegsgefahr.

Klingmann nach Schädelbruch vor Saisonaus

Nach seiner schweren Kopfverletzung wird Verteidiger Philipp Klingmann dem SV Sandhausen in dieser Spielzeit der 2. Fußball-Bundesliga wohl nicht mehr zur Verfügung stehen. „Wir gehen davon aus, dass er diese Saison nicht mehr auf dem Platz steht“, sagte SVS-Trainer Kenan Kocak am Montag. „Aber das ist sekundär. Wichtig ist, dass der Junge wieder gesund wird.“

Klingmann hatte sich am vergangenen Freitag beim 0:1 bei Fortuna Düsseldorf einen Schädelbruch zugezogen, als er beim Kopfballduell mit Genki Haraguchi zusammengeprallt war. Der 29-Jährige befinde sich für weitere Untersuchungen nach wie vor in der Uniklinik Düsseldorf, sagte Kocak. Wann er nach Sandhausen zurückkehre, sei unklar. Haraguchi erlitt bei dem Zusammenprall eine Gehirnerschütterung.

Spanier sichern sich Rechte an Italien

Die Versteigerung der TV-Übertragungsrechte der italienischen Serie A für die Spielzeiten 2018 bis 2021 hat die spanische Gruppe Mediapro gewonnen. Für 1,05 Milliarden Euro sicherten sich die Spanier das Paket für die 380 Erstliga-Spiele, teilte die Serie A in einer Presseaussendung am Montag mit.

Mediapro bot genau 1000 Euro mehr als den Mindestpreis, den sich die Liga und der Vermarkter Infront als Ziel gesetzt hatten. Die TV-Gruppen Sky und Mediaset hatten Angebote um die 760 Millionen Euro pro Saison eingereicht, die unter den Erwartungen der Serie A lagen. Mediapro will einen eigenen Serie-A-Kanal einrichten, für den TV-Plattformen zahlen sollen.

Für die Übertragungsrechte der Serie A im Zeitraum 2015 bis 2018 hatte die Liga 946 Millionen Euro kassiert, im Zeitraum 2012 bis 2015 waren es 829 Millionen Euro gewesen.

Neymar feiert pompösen Geburtstag

Neymar hat in glamouröser Gesellschaft in seinen 26. Geburtstag gefeiert. Der 222-Millionen-Euro-Mann von Paris St. Germain lud am Sonntagabend rund 150 Gäste in den Pavillon Cambon im 1. Pariser Arrondissement, darunter Nationaltorhüter Kevin Trapp, PSG-Trainer Unai Emery und Clubpräsident Nasser Al-Khelaifi.

Neben einigen Promimenten aus der Musik- und Filmbranche nahmen auch der brasilianische Weltmeister Ronaldo, der ehemalige Bundesligaspieler Luiz Gustavo und Neymars uruguayischer Sturmkollege Edinson Cavani an der Feier teil.

Paderborn könnte Wetter froh machen

Drittligist SC Paderborn wird bei bwin für einen Sieg im DFB-Pokal-Viertelfinale am Dienstag (18.30 Uhr/Sky) gegen Rekord-Cup-Gewinner Bayern München mit einer Quote von 16,50 geführt. Gewinnt der Bundesliga-Tabellenführer und haushohe Favorit in Ostwestfalen liegt die Quote des Sportwettenanbieters bei bescheidenen 1,13.

Zudem favorisiert das Unternehmen im Viertelfinale die drei Bundesliga-Heim-Teams Bayer Leverkusen (Sieg-Quote 1,50 gegen Bremen), Eintracht Frankfurt (Sieg-Quote 1,83 gegen Mainz) und Schalke 04 (Sieg-Quote 1,75 gegen Freiburg).

Die Bayern sind mit einer Quote von 1,33 weiterhin Topfavorit auf den 19. Titelgewinn. Als stärkste Konkurrenten handelt bwin Bayer Leverkusen (Quote 8,00) und Schalke 04 (9,00). Ein Paderborner Pokalsieg wird mit einer Quote von 151,00 belohnt.

Atleticos Godin verliert drei Zähne

Uruguays Star Diego Godin vom spanischen Ex-Meister Atletico Madrid sah am Sonntagabend wie ein Eishockey-Profi aus. Der 31 Jahre alte Abwehrspieler verlor beim 1:0-Erfolg am Sonntagabend in La Liga gegen den FC Valencia in der 50. Minute bei einem unglücklichen Zusammenprall mit Valencias brasilianischem Torwart Neto drei Vorderzähne. Das bestätigte der Hauptstadtclub.

Godin wollte schon am Montag einen Zahnarzt aufsuchen, um sich Implantate einsetzen zu lassen. So lange muss er jedoch ohne Vorderzähne auskommen.

Risikospiel in Kassel abgesagt

Wegen Unbespielbarkeit des Platzes ist in der Regionalliga Südwest das für Montagabend geplante Duell zwischen Hessen Kassel und Kickers Offenbach am Morgen abgesagt worden. Der Platz in Kassel war nach dem Wintereinbruch vom vergangenen Wochenende zu hart gefroren. Ein Nachholtermin für die aufgrund der Fan-Rivalitäten als Risikospiel eingestuften Begegnung vom 23. Spieltag steht noch nicht fest.

Je zwei Khedira-Tore und direkt verwandelte Ecken

Sami Khedira hat zum 7:0 (4:0)-Kantersieg von Juventus Turin gegen US Sassuolo einen Doppelpack beigetragen. Der Mittelfeldspieler erzielte in der 24. und 27. Minute seine Saisontreffer fünf und sechs. Überragender Akteur bei Juve war aber einmal mehr Gonzalo Higuain, der in der in der 63., 74. und 83. Minute traf. Alex Sandro (9.) und Miralem Pjanic (38.) steuerten die weiteren Treffer bei.

Dennoch muss sich Juve im Titelrennen der Serie weiter mit der Verfolgerrolle begnügen. Der SSC Neapel siegte am Sonntagabend durch Tore von Dries Mertens (20.) und Marek Hamsik (47.) mit 2:0 (1:0) gegen Schlusslicht Benevento Calcio und setzte sich wieder mit einem Punkt Vorsprung auf die Turiner an die Spitze der Serie A.

Kurios verlief die Partie in Bologna. Dort fielen beim 2:1-Auswärtssieg des AC Florenz die ersten beiden Treffer jeweils durch einen direkt verwandelten Eckball. Zunächst traf Fiorentinas Jordan Veretout unter Mithilfe der Heim-Abwehr (41.) zur Führung, drei Minuten später machte ihm Bolognas Erick Pulgar dieses Kunststück nach.

Ernüchternder TV-Test in Frankreich

In Frankreich will der Pay-TV-Sender Canal plus neue Einnahmequellen erschließen, indem er neben Jahres-Abos Tickets für ein einziges Sport-Event anbietet. Ein erster Test verlief ernüchternd.

Für ein unbedeutendes Ligaspiel waren gerade mal 3000 Zuschauer bereit, zehn Euro zu bezahlen. Frankreich-Generaldirektor Frank Cadoret beeilte sich deshalb auch zu beschwichtigen: "Es ging vor allem darum, die Technik zu testen. Das neue Angebot wendet sich vor allem an Fans von Randsportarten wie Boxen, an denen wir auch die Rechte haben."

Topspiele kommen sowieso nicht ins Tagesangebot. Beim letzten Aufeinandertreffen von Olympique Marseille und Paris St. Germain wurden rund um das Spiel 10.000 neue Jahres-Abos abgeschlossen.