Kiel/Hamburg. Schleswig-Holsteins Umweltminister erklärt im Interview, warum es erst einen “Schlickgipfel“ brauchte – und wie es nun weitergeht.

Wochenlang hatten Niedersachsen und Schleswig-Holstein den Nachbarn Hamburg bei der Verbringung des ausgebaggerten Elbschlicks massiv unter Druck gesetzt – bis es Ende Dezember im Rathaus zum ersten „Schlickgipfel“ der Länder und des Bunds kam. Der brachte eine dreistufige Lösung: Im ersten Schritt darf Hamburg weiter Baggergut aus Hafen und Fahrrinne bei der Tonne E3 bei Helgoland verklappen.