Kreis Pinneberg

Wie Bauherren zum Schutz des Klimas beitragen können

Solarmodule werden auf ein Hausdach transportiert. Auf den Dächern im Kreis Pinneberg gibt es laut Experten viel zu wenige Solardächer.

Solarmodule werden auf ein Hausdach transportiert. Auf den Dächern im Kreis Pinneberg gibt es laut Experten viel zu wenige Solardächer.

Foto: Frank Hoermann / SVEN SIMON / picture alliance / Sven Simon

Rellinger Klimabeirat lädt zu Veranstaltungen mit Experten ein. Welche Maßnahmen besonders gut für den Klimaschutz sind.

Rellingen.  Wer neu bauen oder eine gebrauchte Immobilie umgestalten möchte, tut gut daran, auch etwas fürs Klima zu tun. Und das ist gar nicht so schwer, wie der Rellinger Klimabeirat nun anhand von zwei Beispielen aufzeigen will.

Beispiel Solardach. Viele Dächer in Rellingen sind nach Einschätzung des Klimabeirats hervorragend zur Stromerzeugung geeignet. Trotzdem seien die meisten von ihnen noch immer ungenutzt. Wie gelingt es also, den Anteil an erneuerbarer Energie in Rellingen zu erhöhen und gleichzeitig Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen zu erlangen? Darüber wird Daniel Staschau von Rellingen Solar informieren und im Anschluss für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung stehen. Sein Vortrag beginnt am Mittwoch, 17. Novemberm um 18 Uhr im Ratssaal des Rellinger Rathauses (Hauptstraße 60). Wer zuhören möchte, sollte sich bis Montag, 15. November, per E-Mail an die Adresse d.tzschaschel@rellingen.de oder telefonisch unter 04101/56 41 63 anmelden.

Bauen und Klima schützen: Welche Förderung gibt es?

Beispiel zwei: die Wärmepumpe. Darum geht es am Freitag, 26. November, um 17 Uhr ebenfalls im Ratssaal. Wärmepumpen beziehen rund dreiviertel der Energie zum Heizen aus der Umwelt. Aber wie funktionieren die Wärmepumpen? Welche Fördermöglichkeiten stehen zur Verfügung und was muss man beim Einbau energieeffizienter Wärmepumpen beachten? Katja Weinhold vom Bundesverband für Wärmepumpen wird in ihrem Vortrags diese und weiter Fragen beantworten. Für diese Veranstaltung ist eine Anmeldung bis Mittwoch, 24. November, nötig. Beide Termine sind auf je 40 Personen begrenzt.

( HA )

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