Pinneberg
Pinneberg/Hamburg

Kirchenkreis verlässt den Kreis Pinneberg

„Dieses neue Haus soll ein guter Ort für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden und unsere Zusammenarbeit in allen Bereichen durch kurze Büroarbeitswege einfacher machen“, sagte Propst Thomas Drope

„Dieses neue Haus soll ein guter Ort für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden und unsere Zusammenarbeit in allen Bereichen durch kurze Büroarbeitswege einfacher machen“, sagte Propst Thomas Drope

Foto: privat / HA

Das Richtfest für das neue Kirchenkreiszentrum wurde schon gefeiert. Verwaltung zieht Anfang 2019 nach Hamburg-Niendorf um.

Pinneberg.  Der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein hat das Richtfest für sein neues Kirchenkreiszentrum in Hamburg-Niendorf gefeiert. Das Gebäude wird für rund 200 Mitarbeiter gebaut, die in der Kirchenkreisleitung und -verwaltung sowie bei den Diensten und Werken des Kirchenkreises arbeiten. Bisher sind sie auf fünf Standorte – außer Pinneberg Blankenese, Lokstedt, Lurup und Altona – verteilt. Von Anfang 2019 an werden sie in Etappen in das neue Gebäude einziehen. Das neue Kirchenkreiszentrum soll auch zentraler Ort für die Gremien und Veranstaltungen des Kirchenkreises sein, zum Beispiel für Synoden, Kirchenkreisrat oder Bildungsveranstaltungen.

„Dieses neue Haus soll ein guter Ort für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden und unsere Zusammenarbeit in allen Bereichen durch kurze Büroarbeitswege einfacher machen“, sagte Propst Thomas Drope.

Das Gebäude am der Friedrich-Ebert-Straße/Ecke Max-Zelck-Straße ist 7.693 Quadratmeter groß, es soll nach heutigem Stand der Dinge nicht mehr als 23 Millionen Euro kosten. Integriert wird ein Verkaufsraum der Bäckerei Hönig, die an diesem Standort schon seit Langem vertreten ist. Bei der Auswahl der Haustechnik haben die Architekten darauf geachtet, dass die Umwelt geschont wird. So kommen verschiedene Energiespartechniken zum Einsatz, etwa die Nutzung von Erdwärme und eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Am Haus wird es eine Stromtankstelle für E-Autos und für Elektrofahrräder geben.