Erdbeersaison

Selbstpflücker dürfen in Hohenhorn auf die Erdbeerfelder

Die Erdbeerernte bei Jochen Putfarken in Hohenhorn beginnt.

Die Erdbeerernte bei Jochen Putfarken in Hohenhorn beginnt.

Foto: Dirk Palapies

Leckere Erdbeeren können von Sonnabend, 12. Juni, an in Hohenhorn selbst gepflückt werden – halb so teuer, wie mit Service.

Hohenhorn. Ab in die Erdbeeren: Auf den Feldern von Jochen Putfarken in Hohenhorn beim Ackerweg sind die ersten Sorten nun herangereift, ab Sonnabend, 12. Juni, können die Selbstpflücker zugreifen.

Bis Freitagnachmittag wurden die Stände aufgebaut. Wer es eilig hat, findet natürlich auch bereits fertig befüllte Körbe. Die Ernte auf den Feldern mit Früchten, die an den Einzelhandel verkauft werden, startet erst etwa ab dem 20 Juni.

Auf dem Pflückfeld ist die Erdbeerfahne gehisst

Die exakte Lage der freigegebenen Felder variiert von Jahr zu Jahr. Der regelmäßige Tausch der Flächen sorgt für eine hochwertige Erdbeere. Die Anfahrt erfolgt von der B 404 aus mit dem Abbiegen Richtung Fahrendorf oder, aus Richtung Westen, über Escheburg und das Bistal durch Fahrendorf durch. Der Weg zu dem jeweils geöffneten Feld ist vor Ort ausgeschildert. Auf diesem Feld soll wieder die „Erdbeer-Fahne“ gehisst sein.

Es gibt zum Start die Sorten Daryoal, Allegro und Honeoye

Gepflückt werden kann jeweils in der Zeit von 7 bis 19 Uhr. Gestartet wird in diesem Jahr mit den Sorten „Daroyal“, deren Früchte überdurchschnittlich groß bis sehr groß werden, der Allegro, die glänzend hellrote Früchte hervorbringt, und die Honeoye, die mit formschönen Früchten aufwartet. Ihre Fans werden sie auf den Feldern von Jochen Putfarken zum letzten Mal ernten können, im nächsten Jahr wird sie von einer neuen Sorte ersetzt.

Zum Start kostet das Pfund selbstgeernteter Erdbeeren 2 Euro, jedes bereits gefüllte Körbchen kostet 4 Euro.

( pal )

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