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Hamburger Krankenhäuser erhalten 107 Millionen Euro

Für den Ausbau der Gesundheits- und Medizinmetropole, so gab der Hamburger Senat gestern bekannt, werden im Jahr 2013 insgesamt mehr als 107 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Es handele sich, wie bereits in den vergangenen Jahren, um Investitionen „auf deutschem Spitzenniveau“, sagte Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks.

Im Vergleich zum Vorjahr (115 Mio.) fiel die Summe etwas niedriger aus, durch vorweggenommene Investitionen, wie Behördensprecher Rico Schmidt sagte.

Zu den größten aktuellen Investitionen zählen neben der Neustrukturierung des Evangelischen Krankenhauses Alsterdorf (31,65 Mio., Summen jeweils Gesamtförderung über mehrere Jahre), die Neustrukturierung des Funktionstraktes, der OPs und Intensivstation des Albertinen-Krankenhauses (49,5 Mio.), der Neubau des Funktionstraktes des Evangelischen Amalie Sieveking-Krankenhauses (35,76 Mio.), der erste Bauabschnitt der Asklepios Klinik Harburg (30 Mio.) und der Neubau der Helios Mariahilf Klinik (20 Mio).

( (cls) )

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