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Wintergemüse: Die Alternative für unbeschwerten Genuss

Frisches Gemüse und Salat ist für die Ernährung vor allem in der kalten Jahreszeit wichtig. Doch viele Salatsorten sind belastet. Worauf soll man ausweichen? Ernährungsexperten empfehlen heimische Wintergemüse, zum Beispiel Kohl und Wurzelgemüse. Die Pflanzen machen es ähnlich wie die Menschen: Sie schützen sich vor Kälte - und zwar mit einer gehörigen Portion Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Das bewahrt sie vor Krankheiten und hilft ihnen beim Überleben trotz starken Frostes. Zu den Wintergemüsen zählen: Kohlrabi, Weißkohl, Rotkohl, Blumenkohl und Rosenkohl, Karotten, Sellerie, Rote Bete. Wer die gleiche Kalorienmenge an Kohlgemüse statt Orangen zu sich nimmt, führt seinem Körper rund doppelt so viel Vitamin C zu. Auch Äpfel und Kartoffeln gelten als Allround-Lebensmittel mit einer Vielfalt gesunder Inhaltsstoffe. Die Wintergemüse werden vom Stoffwechsel schnell umgesetzt. So helfen sie, den Körper zu entschlacken und zu entgiften. Unter den Salaten sind zu empfehlen: Feldsalat, Radicchio und Chinakohl. Bei der Zubereitung wichtig: Das Gemüse nicht verkochen, lieber klein schneiden und kurz dünsten, sodass es noch knackig ist.