HSV – wir reden weiter

Wirtschaftsexperte: "Man muss Sorgen um den HSV haben"

HWWI-Direktor Henning Vöpel sorgt sich wegen Corona um die Zukunft des HSV.

HWWI-Direktor Henning Vöpel sorgt sich wegen Corona um die Zukunft des HSV.

Foto: Michael Rauhe / FUNKE Foto Services

Im Podcast spricht HWWI-Direktor Henning Vöpel über finanzielle Folgen für den Profifußball durch Corona und Strategien für die Krise.

Hamburg. Vor zehn Jahren hat Henning Vöpel eine Studie veröffentlicht. Thema: Wirtschaftsfaktor Fußball – die regionalwirtschaftlichen Potenziale des HSV. Seitdem ging es für den Club jährlich abwärts. Nun trifft den Zweitligisten auch noch die Coronakrise.

Wie kann sich der HSV aus dieser Lage befreien? Wird die finanzielle Situation noch bedrohlicher? „Die Sorgen muss man insgesamt haben", sagt Vöpel im täglichen Abendblatt-Podcast "HSV – wir reden weiter".

Der Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) fürchtet, dass die 50+1-Regel im deutschen Fußball fallen kann und die Tür für Investoren geöffnet wird. Gleichzeitig sieht der Ökonom große Chancen in der Coronakrise für das Fußballgeschäft insgesamt. Welche das sind und wie die Strategien für die Zukunft aussehen könnten, hören Sie hier in der neuen Podcast-Ausgabe.

HSV – wir reden weiter: Hören Sie auch die Podcasts mit …