Promi-Show

Nastassja Kinski zieht offenbar ins RTL-Dschungelcamp

Nastassja Kinski (55) bei Proben für die RTL-Show „Let s Dance“, an der sie im März teilnahm.

Nastassja Kinski (55) bei Proben für die RTL-Show „Let s Dance“, an der sie im März teilnahm.

Foto: imago stock&people / imago/Eibner

Von Hollywood ins australische Outback: Schauspielerin Nastassja Kinski wird im Januar laut Bild beim RTL-Dschungelcamp antreten.

Berlin.  Die Schauspielerin Nastassja Kinski (55) soll nach einem Bericht der „Bild“-Zeitung im kommenden Januar in der RTL-Dschungelshow „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ mitmachen. Sie habe ihre Teilnahme bereits mündlich zugesagt, der Vertrag sei aber noch nicht unterschrieben, hieß es in dem Artikel.

Der Privatsender RTL kommentierte diesen Bericht wie üblich nicht. „An Namens-Spekulationen beteiligen wir uns nicht“, sagte ein Sendersprecher auf dpa-Anfrage. Erst kurz vor dem Start der Show würden die Namen bekanntgegeben. Im Frühsommer hatte Kinski schon in der RTL-Promi-Tanz-Show „Let's Dance mitgewirkt“.

Sie drehte mit Wim Wenders und Francis Ford Coppola

Nastassja Kinski, Tochter des 1991 gestorbenen Schauspielers Klaus Kinski, war in den späten 70er- und 80er-Jahren zum Hollywood-Star gereift. Ihren Durchbruch schaffte sie 1977 mit der ARD-„Tatort“-Folge „Reifezeugnis“ von Wolfgang Petersen. Danach drehte sie mit weiteren Star-Regisseure wie Wim Wenders und Francis Ford Coppola und gewann sogar einen Golden Globe für ihre Rolle in dem Roman-Polanski-Drama „Tess“.

Anfang November berichtete die „Bild“, dass Ex-Fußballnationalspieler Thomas „Icke“ Häßler ins „Dschungelcamp“ einzieht. Als Kandidaten gesetzt sind offenbar auch Skandal-Model Gina-Lisa Lohfink (29) sowie Marc Terenzi (38), der Ex-Mann von Sängerin Sarah Connor, und DSDS-Kandidatin Sarah Joelle Jahnel (27), die kürzlich auch bei der RTL-Show „Adam sucht Eva“ nackt auf einer Südsee-Insel zu sehen war. Dabei sein soll auch Alexander „Honey“ Keen (33), den Eingeweihte vielleicht noch als Ex-Freund der GNTM-Gewinnerin Kim Hnizdo erinnern. (dpa/küp)