Hamburg. Vertrauensleute übergaben eine Petition im Rathaus. Ihr Anliegen drängt: Nächste Woche soll für den Gesamtvertrauensmann Schluss sein.

Wirklich weit kamen die 13 Mitstreiter nicht, die am Mittwochmorgen um 9 Uhr das Hamburger Rathaus enterten. Nachdem die Schwerbehindertenvertreter, die sich bei Bürgermeister Peter Tschentscher persönlich für den Gesamtvertrauensmann aller Schwerbehinderten in Hamburgs Behörden starkmachen wollten, zunächst den falschen Aufgang gewählt hatten, versperrte ihnen wenig später ein Sicherheitsmann den Weg. Immerhin: Nachdem sie ihr Anliegen geschildert hatten, eilte ein Mitarbeiter aus der Senatskanzlei herbei und nahm die Liste mit den 270 Unterschriften mit, die für einen Verbleib vom Vertrauensmann Jörg Stahl über den 30. November hinaus warben.