Hamburg. Künstler schütteln haarsträubend virtuose Passagen aus Prokofjews „Symphonie classique“ bei Konzert locker aus dem Ärmel.

Ein knackiger Akkord erklingt, dann huschen schon die Geigen leichtfüßig-silbrig durch die hohen Lagen, die Bläser werfen etwas ein. Man trifft sich auf dem nächsten Akkord, stößt sich von ihm aber gleich wieder ab. Das muss Mozart sein.