Hamburg. Trotzdem bleibt das Gespür für intime Momente eine besondere Stärke der Mitglieder von Quatuor Hermès: in Töne gefasste Empathie

Sie wissen genau, wie Kammermusik geht. Spielen wunderbar fein, erkunden Zwischentöne, leuchten sensibel bis in die Tiefenschichten der Partituren hinein. Das haben die Mitglieder vom Quatuor Hermès schon oft demonstriert. Aber dabei bleiben sie nicht stehen. Seit dem letzten Auftritt in Hamburg, vor fünf Jahren, hat sich noch mal was getan. Nicht nur personell, durch den Wechsel am Cello, sondern auch in puncto Intensität.