Hamburg. Die seit vier Jahren geschlossene Ausstellung wird aufwendig erneuert – zudem soll ein zweites Gewächshaus entstehen.

Früher waren die Schaugewächshäuser des Botanischen Gartens der Universität Hamburg im Park Planten un Blomen ein Publikumsmagnet – doch seit vier Jahren ist das Gebäude mit seinen etwa 3000 Pflanzen aus fünf Klimabereichen gesperrt für die Öffentlichkeit. Auch am Mittwochvormittag seien dort wieder Hamburger Familien und Touristen anzutreffen gewesen, die „so viel Gutes gehört“ und hineingewollt hätten in die 1963 eröffnete Ausstellung, aber lediglich durch Fenster einen Blick auf die Kakteen-Sammlung erhaschen konnten – und dann „leider, leider“ kehrt machen mussten, wie Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank (Grüne) vor dem Eingang erzählte.