Hamburg. Die hohe Zahl von Kindern aus der Ukraine macht einige Änderungen im Schulsystem nötig. Dazu zählt auch die maximale Klassengröße

Seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine Ende März haben die Hamburger Schulen mehr als 6200 Kinder und Jugendliche aus dem osteuropäischen Staat aufgenommen. Das entspricht der gesamten Schülerzahl Wilhelmsburgs oder sämtlicher Elbvororte. Noch einmal 2000 Schülerinnen und Schüler sind aus anderen Ländern aufgenommen worden.