Hamburg . Hamburgs neue Sozialsenatorin erklärt, wie sie den Flüchtlings-Zustrom meistern will und woran sie sich messen lassen möchte.

Es gibt wohl kaum eine größere Herausforderung, als in diesen Zeiten das Amt der Sozialsenatorin zu übernehmen. Die 38 Jahre alte Historikerin Melanie Leonhard (SPD) hat es trotzdem getan und am 1. Oktober die Nachfolge von Detlef Scheele angetreten. Im Abendblatt-Interview erläutert sie, mit welchen Mitteln sie den Zustrom der Flüchtlinge meistern will und woran sie sich dabei messen lassen möchte – und sie erzählt, warum sie derzeit nachts öfter geweckt wird.