Hamburg. Am Dienstag wurden mehrere Varianten und Elemente des Bauvorhabens im Grindelviertel vorgestellt. Das sind die ersten Reaktionen.

Es ist ein erster wichtiger Schritt zur Realisierung eines der spektakulärsten Bauprojekte der nächsten Jahre: Die Jüdische Gemeinde in Hamburg und der rot-grüne Senat haben sich auf den Wiederaufbau der von den Nazis 1938 in Brand gesetzten und später zerstörten Bornplatzsynagoge am Grindelhof (Ro­therbaum) verständigt. Grundlage der Entscheidung ist die 370 Seiten umfassende Machbarkeitsstudie des Frankfurter Architekturbüros Wandel Lorch Götze Wach, die von der Jüdischen Gemeinde in Auftrag gegeben und am Dienstag im Rathaus vorgestellt wurde.