Hamburg

Abendblatt sucht junge Reporter für die Bürgerschaftswahl

Zu den Aufgaben der jungen Reporter gehört es auch Politiker wie Katharina Fegebank (Grüne), Melanie Leonhard (SPD), Anna von Treuenfels-Frohwein (FDP) und Marcus Weinberg (CDU) zu interviewen.

Zu den Aufgaben der jungen Reporter gehört es auch Politiker wie Katharina Fegebank (Grüne), Melanie Leonhard (SPD), Anna von Treuenfels-Frohwein (FDP) und Marcus Weinberg (CDU) zu interviewen.

Foto: Roland Magunia / Roland Magunia/Funke Foto Services

Junge Leute zwischen 16 und 20 Jahren können sich beim Abendblatt bewerben. Voraussetzung: Interesse an der Hamburger Politik.

Hamburg.  Wählen dürfen junge Leute bei der Hamburger Bürgerschaftswahl schon ab 16 Jahren. Jetzt sollen sie auch für das Hamburger Abendblatt darüber berichten: Gemeinsam mit der Bürgerstiftung Hamburg suchen wir drei Nachwuchsreporter, zwischen 16 und 20 Jahren alt, die Lust haben, im Januar und Februar 2020 aus ihrer Sicht den Wahlkampf und die Wahl zu begleiten – vor allem mit Videos auf unserem YouTube-Kanal. Dafür sollen die Reporter die Spitzenkandidaten der Hamburger Parteien interviewen, Bürgerschaftsabgeordnete und solche, die es werden wollen, Senatoren, vielleicht sogar Bundesminister oder die Vorsitzenden der Bundesparteien. Alles ist möglich.

Die drei Reporter werden im Januar und Februar Teil unseres Bürgerschaftswahl-Teams, sie können an Redaktionskonferenzen teilnehmen, sie können mit Abendblatt-Redakteuren auf Recherche gehen. Sie erhalten sowieso jede Unterstützung, die sie für ihre Video-Beiträge benötigen. Die werden natürlich auch via Instagram, Facebook, andere soziale Medien und über alle Seiten des Hamburger Abendblatts verbreitet. Soll heißen: Die jungen Reporter erreichen mit dem, was sie tun, Hunderttausende Leser und Nutzer. Und nicht nur das: Am Ende erhält jeder Teilnehmer eine schriftliche Teilnahme-Bestätigung – und jeweils ein Honorar von 2000 Euro.

Eine Aktion von Bürgerstiftung Hamburg und Abendblatt

„Uns ist es wichtig, dass alle, vor allem aber auch junge Menschen teilhaben am öffentlichen Leben und ihre Möglichkeiten wahrnehmen, die Zivilgesellschaft und unsere Demokratie aktiv mitzugestalten. Dazu gehört unter anderem auch die Beteiligung an Wahlen“, sagt Rüdiger Ratsch-Heitmann, Geschäftsführer der Bürgerstiftung Hamburg. „Wir freuen uns sehr, das Projekt gemeinsam mit dem Hamburger Abendblatt durchzuführen, denn Kinder und Jugendliche stehen auch in unserer Förderarbeit stark im Fokus. Die Aktion bietet die Möglichkeit, den Fragen und Themen der jüngeren Generation einen Raum zu geben.“

Mitmachen kann jeder, der bis Ende des Jahres mindestens 16 und höchstens 20 Jahre alt ist. Wir suchen Reporter, die sich ein wenig mit dem Produzieren von Videos für YouTube, Instagram oder Facebook auskennen (und die selbstverständlich Unterstützung von unseren Profis erhalten). Vor allem suchen wir aber junge Menschen, die sich für Hamburger Politik interessieren, die neugierig sind und viele Fragen an diejenigen haben, die sich am 23. Februar 2020 zur Wahl stellen. Interesse?

Einsendeschluss ist der 15. November

Dann jetzt bewerben: Einfach ein kurzes Video aufnehmen, und kurz erzählen, wer Du bist, was Du machst und warum Du unbedingt Reporter bei der Bürgerschaftswahl werden willst. Dieses Video dann per Wetransfer an uns schicken. Das geht so: Einfach im Internet http://www.wetransfer.com eingeben und das Video über „Dateien hinzufügen“ hochladen, die eigene E-Mail-Adresse angeben und als Empfängeradresse ­chefredaktion@abendblatt.de eingeben. Das war es schon.

Einsendeschluss ist der 15. November. Die vielversprechendsten Bewerber laden wir Ende November zu einem Casting in die Redaktion des Hamburger Abendblatts ein. Dort nehmen sie unter professionellen Bedingungen ein Video auf. Wer am Ende die drei Reporter sind, die bei der Wahl zum Einsatz kommen, entscheidet eine Jury unter dem Vorsitz von Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider.

Und, keine Angst: Die drei Reporter müssen im Januar und Februar nicht ständig in der Redaktion sein. Termine werden abgestimmt und so gelegt, dass sie zu anderen Verpflichtungen in Schule, Ausbildung oder Universität passen. Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!