Hamburg. Trotz Belastungen durch die Flüchtlingskrise sollen sie mehr für Altersversorgung zahlen – 12.000 Protestunterschriften.

Auf den ersten Blick ist es ein unscheinbarer Vorgang um vergleichsweise bescheidene Summen. Doch dahinter steht ein erbitterter Streit zwischen den Beschäftigten der Stadt und dem Senat. Kurz gesagt: Die Mitarbeiter, von denen viele wegen der Flüchtlingskrise seit Monaten an der Belastungsgrenze arbeiten, fühlen sich vom Senat nicht wertgeschätzt. Mehr noch: Sie fühlen sich verschaukelt, sprechen von „Skandal“, von einem „Schlag ins Gesicht“ und sogar von einer „großen Schweinerei“.