Gesundheitssenatorin Prüfer-Storcks (SPD) solle sich für verlässliche Finanzierung einsetzen. Hamburgs Kliniken würden durch Große Koalition in Berlin 14 Millionen Euro entzogen.

Hamburg. Die Krankenhäuser der Stadt haben Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) nachdrücklich aufgefordert, sich um eine vernünftige Finanzierung der Kliniken zu kümmern. Einerseits gebe die Große Koalition in Berlin vor, die Krankenhäuser langfristig und verlässlich finanzieren zu wollen. Andererseits würden den Hamburger Häusern demnächst insgesamt 14 Millionen Euro durch gesetzliche Maßnahmen der Bundesregierung entzogen. Das entspreche den Arbeitsplätzen von mindestens 300 Pflegekräften.