Serie

Einsatz im Ausland

Expatriates werden sie genannt, die von ihrem Arbeitgeber an ausländische Zweigstellen gesandte Fachkräfte. Wir haben einige besucht.

In Russland zählt die Rolex
Letzter Teil (Moskau):Gehen Sie nie in Jeans ins Büro - auch wenn die vom Edeldesigner sind, rät Heike Pfitzner.

"Ich bin geduldiger geworden"
Teil 13 (Namibia): An das Arbeitstempo in Windhoek musste sich Jana Schröder von Randstad erst einmal gewöhnen.

Bei Erdbeben unter den Tisch
Teil 12 (Los Angeles): Claudia Krumlauf ist PR-Referentin. Sie mag die Freundlichkeit der Amerikaner: "Die färbt ab."

Der Chef ist nur einer von vielen
Teil 11 (Dänemark): Thomas Jenke arbeitet seit zwei Jahren in Jütland. Er schätzt die Offenheit der Dänen.

Wer hinfällt, steht wieder auf
Teil 10 (Südafrika): Unternehmergeist und der Respekt gegenüber älteren Kollegen bestimmen das Arbeitsleben, sagt Jörgen Vogt.

"Nationalität wird unwichtig"
Teil 9 (Addis Abeba): Seit 2008 lebt Achim Fock mit seiner Familie in Äthiopien. Welche Erfahrungen macht der Ökonom?

Nicht hupen, sondern lächeln!
Teil 8 (Bangkok): Ein klares Nein ist unhöflich. Harmonie geht über alles, hat Thorsten Gremm in Thailand erfahren.

Vertrauen gut, Leistung gut
Teil 7 (Malaysia):Das Klima ist heiß, die Menschen sind freundlich. Für den Erfolg sind persönliche Kontakte unverzichtbar, sagt Jan Thomas Swadzba.

"Hier wird nicht lang diskutiert"
Teil 6 (Rotterdam): Man ist ungezwungener, Statussymbole sind nicht so wichtig, sagt Finanzchef Jörg Kehlen von Unilever.

"Have a good day, honey"
Teil 5 (London): Trotz aller Auslandserfahrung: Auch Personalentwicklerin Sigrid Erdmann trat ins Fettnäpfchen.

Zwischen den Zeilen lesen
Teil 4 (Tokio): Um nicht missverstanden zu werden, setzt Sylvia Latimer Mimik und Gestik nur spärlich ein.

Gut, wenn man "Freunderl" hat
Teil 3 (Wien): Udo Geske ist vor zwei Jahren ausgewandert. Ihm gefällt der Pragmatismus der Wiener.

Ins Taxi nur mit Spickzettel
Teil 2 (Shanghai): Werberin Anne Busch von der Agentur Draftfcb lebt und arbeitet seit ein paar Wochen in China.

Was der Chef sagt, gilt sofort
Teil 1 (Istanbul): So arbeitet man in der Welt: Ab heute porträtieren wir hier Norddeutsche, die es in die Ferne zog.