Hamburg. Hamburger Tchibo-Zentrale wird absehbar besonders betroffen sein. Auch Kündigungen möglich. Es ist nicht die erste Hiobsbotschaft.

Für die mehr als 11.000 Beschäftigten des Hamburger Kaffeekonzerns Tchibo läuft 2023 bisher nicht gut. Anfang des Jahres verkündete das Unternehmen seinen Mitarbeitern, dass es konzeptionelle Veränderungen plane, dann teilte es ihnen mit, dass Lohnerhöhungen in diesem Jahr nicht möglich sind, und jetzt müssen die Beschäftigten auch noch um ihre Arbeitsplätze fürchten: Ihr Arbeitgeber will bis Ende des Jahres etwa 300 Stellen abbauen.