Hamburg. Der Hamburger Kaffeeröster möchte Menschen, die aus der Ukraine geflohen sind, unterstützen – und hat ein Bürogebäude umgebaut.

Seit Wochen schlagen die Behörden in Hamburg Alarm, dass es nicht genug Wohnraum für Geflüchtete gibt. Der Kaffeeröster Tchibo hat jetzt mit einer ungewöhnlichen Hilfsaktion reagiert. Das Unternehmen schafft am Firmensitz in der City Nord Platz für insgesamt 187 Menschen, die aus der Ukraine geflohen sind.