Hamburg. Die Pandemie hat das Einkaufsverhalten der Kunden verändert. Darunter leiden Unverpackt-Läden. Erste Händler haben bereits aufgegeben.

Vor dem Eingang sind Töpfe mit Kräutern aufgebaut, an einem Haken hängen Stoffbeutel. „Stückgut. Unverpackt einkaufen“ steht auf der großen Tafel über der Tür. Drinnen gibt es Gemüse und Obst, Milch und Brot, Kaffee und Nudeln, Zahnpasta und Klopapier. Alles, was man zum Leben braucht wie im Supermarkt um die Ecke – nur (fast) ohne Verpackungsmüll.