Einzelhandel in Hamburg

Trotz Pandemie: Diese elf Läden eröffnen im AEZ

Center-Managerin Ludmila Brendel vor dem Eingang zum Alstertal Einkaufszentrum in Poppenbüttel.

Center-Managerin Ludmila Brendel vor dem Eingang zum Alstertal Einkaufszentrum in Poppenbüttel.

Foto: Thorsten Ahlf

Neue Anbieter von Mode und Süßigkeiten kommen bis Jahresende. Was ein Fertighausbauer anbietet.

Hamburg.  Die ersten fünf Monate 2021 waren für den Einzelhandel hart. Auch im Alstertal-Einkaufszentrum (AEZ) in Poppenbüttel waren viele Geschäfte wegen des Corona-Lockdowns geschlossen. Trotzdem fällt die Jahresbilanz positiv aus. Insgesamt elf neue Läden werden 2021 an dem Standort eröffnen, teilte das Center-Management mit.

Noch vor Weihnachten werden die italienische Modemarke Riani sowie der Lebensmittelanbieter American Foods Supply einziehen. Ein weiterer Neuzugang ist der Fertighaus-Anbieter Okal, der im Obergeschoss des Centers gerade ein Planungsbüro ausbaut. Im November hatte bereits eine Filiale der Handelskette Pet Shop Boys, die alles rund um Hunde anbietet, aufgemacht. Auch das Edel-Warenhaus Manufactum ist dort seit Kurzem mit einem Standort vertreten.

Einzelhandel in Hamburg: Im AEZ öffnen elf neue Geschäfte

Weitere Neueröffnungen waren zuletzt die Modemarken Lacoste, Monari sowie das junge Label Bellasor. Auch die Bio-Supermarktkette Bio Company und der Smoothie-Marktführer Immergrün sind jetzt vertreten. Geschlossen hatten unter anderem Geschäfte von Hugo Boss, Strenesse, Sons and Daughers und Fisher’s Sweets.

„Wir sind glücklich, dass wir trotz der Corona-Krise keine Leerstände beklagen müssen“, erklärte Center-Managerin Ludmila Brendel. In bestehende Standort-Flächen investiert und umgebaut hatten zuletzt auch Stammgeschäfte wie der Sneakers-Anbieter Foot Locker, Optiker Apollo, Tee Gschwendner und die Supermarktkette Rewe.

Sonderangebote am ersten Adventswochenende

Das AEZ, das von der Hamburger ECE-Gruppe betrieben wird, zählt mit mehr als 240 Geschäften auf 59.000 Quadratmetern Verkaufsfläche und täglich 39.000 Besuchern zu den größten Einkaufszentren Norddeutschlands. Am ersten Adventswochenende sollen mit sogenannten Black Price Days zusätzliche Kunden mit Nachlässen und Sonderrabatten angelockt werden.

( mik )

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