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Großes Stühlerücken bei Airbus-Werkleitern im Norden

Volker Mester
Das Airbus-Werk in Hamburg-Finkenwerder: Der Konzern meldet wichtige Personalwechsel im Norden (Archivbild).

Das Airbus-Werk in Hamburg-Finkenwerder: Der Konzern meldet wichtige Personalwechsel im Norden (Archivbild).

Foto: dpa picture alliance / Hartmut Reeh

Imke Langhorst, Werk- und Standortleiterin von Airbus in Bremen, wechselt nach Hamburg. Doch es gibt weitere Personalwechsel.

Die bisherige Werk- und Standortleiterin von Airbus in Bremen, Imke Langhorst, übernimmt zum 1. Mai die Leitung des in Hamburg angesiedelten wichtigen Bereichs Cabin & Cargo Systems für die Ziviljetsparte des Konzerns. In den Verantwortungsbereich der 48-jährigen fällt dann unter anderem die Entwicklung und Zertifizierung neuer elektronischer Kabinensysteme, wie Airbus am Freitag mitteilte.

Langhorsts Nachfolger an der Spitze des Bremer Werks wird Joachim Betker (58) bisher Leiter des Standorts Stade. Auf Betkers Position rückt Jörg Schaupp (55), derzeit Leiter der A320-Endmontagelinie in Hamburg. Schaupp war erst im Juni 2020 vom Bosch-Konzern zu Airbus gekommen.

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Seine Nachfolge in Hamburg übernimmt Cord Siefken (55), bisher in Nordenham Werkleiter des zur Airbus-Gruppe gehörenden Zulieferers Premium Aerotec. Siefken war den Angaben zufolge als langjähriger Konzernmitarbeiter bereits in unterschiedlichen Führungspositionen bei Airbus und Premium Aerotec tätig.

Wer künftig Siefkens Aufgabe als Werkleiter in Nordenham übernimmt, soll zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden.

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